Spenden

Ihre Spende für eine unabbhängige Kampagnenarbeit. Jetzt online Spenden!

Mitmachen

MitmacherInnen gesucht! Unterstützen Sie die INKOTA-Kampagnen! So werden Sie aktiv!

Mitmachen

Weitere Informationen

Zum Internationalen Frauentag

(PDF, 40 KB)

Pressemitteilung zur Studie

(PDF, 104 KB)

Studie herunterladen

(PDF, 1 MB)

Ansprechpartner

Berndt Hinzmann

Macht der Armut ein Ende!

Kampagne für einen ‚Asiatischen Grundlohn'

Flash ist Pflicht!

Zu den Protestmails (bitte unbedingt beide Mails versenden!)

ArbeiterInnen in der Bekleidungsindustrie bekommen trotz schwerer Arbeit einen Lohn, von dem Sie nicht leben können. Deshalb starten sie die ‚Asia Floor Wage’-Kampagne, die für den asiatischen Kontinent einen ‚Existenz sichernden Lohn – Living Wage’ berechnet hat, an dem sich Unternehmen und Politik orientieren können.

Die Handelshäuser und Marken die in verschiedenen Ländern Asiens ihre Waren beschaffen sind aufgefordert, ebenso wie die Politik, die Forderungen der für sie arbeitenden Menschen umzusetzen. Sie müssen einen Lohn zahlen, der ausreicht, die Familie zu ernähren und zu kleiden, Vorsorge für die Ausbildung der Kinder und die Gesundheit zu treffen sowie Miete für die einfache Unterkunft zu zahlen. Deshalb die Forderung nach einem ‚Asiatischen Grundlohn – Asia Floor Wage’.

Alle Unternehmen die ihre ArbeiterInnen unter dem Richtwert der AFW entlohnen, zahlen Hungerlöhne. Für das Jahr 2009 wurde der Wert von 475 US-Dollar PPP pro Monat errechnet. Der AFW benutzt dazu das Konzept der Purchaising Power Parity (PPP) bzw. der Kaufkraftparität (KKP) der Weltbank.

Der von einem breiten Bündnis aus Arbeitsrechtsorganisationen berechnete und auf verschiedene Länder übertragbare „Orientierungswert“ erhält zahlreiche Unterstützung von Menschen- und Arbeitsrechts-
organisationen und Gewerkschaften weltweit.

Die Kampagne ruft dazu auf: Schluss mit Hungerlöhnen! Denn Gedenktage wie der ‚Tag gegen den Hunger’ oder für ‚Menschenwürdige Arbeit’ reichen nicht aus. Die Kampagne für Saubere Kleidung und das INKOTA-netzwerk sind Unterstützer des internationalen Bündnisses.

Auch als Einzelperson können Sie jetzt aktiv werden! Senden Sie online den Protestbrief an folgende Unternehmen: Tchibo, Tatonka, The North Face, Vaude, Globetrotter, Jack Wolfskin, Puma, KiK, Triumph, S.Oliver, Otto, Adidas, Lidl, Aldi.

Achtung: Aus technischen Gründen gibt es untenstehend zwei E-Mail-Formulare. Bitte versenden Sie beide E-Mails, der Text ist identisch!

Bitte unbedingt beide E-Mails versenden!

Macht der Armut ein Ende!

Text der Protest-Mail
Ihre Daten

E-Mail versenden

Macht der Armut ein Ende!

Text der Protest-Mail
Ihre Daten

E-Mail versenden
nach Oben