AKTUELLES
1.+ 3. August 2011
Workshop zum Politischen Aktionstheater mit dem Theaterpädagogen Harald Hahn
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25. Juli 2011
Pressespiegel zu Lufthansa / Biokerosin
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14. Juli 2011
Lufthansa heizt mit Biokerosin
Landkonflikte an
(Pressemitteilung)
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1. Juni 2011
Interview mit Carmen Urbina/Camillo Navas aus Nicaragua:
“Ein Boykott von Ethanol würde uns helfen”
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“Ein Boykott von Ethanol würde uns helfen”
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23. Mai 2011
Kommentar: E10-Boykott ist ein wichtiges Signal an die Politik
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8. März 2011
Pressemitteilung: INKOTA begrüßt Boykott von E10-Biosprit.
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27. Oktober 2010
Pressemitteilung: Bundesregierung ignoriert Sklavenarbeit auf Zuckerrohrplantagen.
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Weiter sagen: Jede Stimme zählt!
Mobilisierungstexte zur Aktion
Unterschriftenliste gegen die Beimischung von Agrarkraftstoffen (pdf)
Unterstützer der Aktion
Machen Sie mit Ihrer Stimme Druck!
Immer wieder zeigen Online-Protestaktionen große Wirkung. Wenn tausende BürgerInnen eine Protestmail verschicken, steigt der öffentliche Druck auf politische EntscheidungsträgerInnen. Es ist wichtig, dass viele Menschen mit ihrer Stimme ein Zeichen gegen die verheerenden Auswirkungen der Agrokraftstoffproduktion setzen.Sagen Sie Nein zu Agrarkraftstoffen, denn:
Es haben bereits 3186 Menschen an der Aktion teilgenommen. Stimmen auch Sie gegen die Beimischung von Agrarkraftstoffen! Alle gesammelten Unterschriften werden am 21. August 2011 an den Bundesumweltminister überreicht.
- Agrarkraftstoffe führen zu steigenden Nahrungsmittelpreisen. Betroffen sind davon insbesondere Menschen in den Entwicklungsländern!
- Agrarkraftstoffe führen zu Landvertreibungen. Immer mehr Kleinbauern verlieren ihr Land, weil sie den Plantagen für die Energiepflanzenproduktion Platz machen müssen!
- Agrarkraftstoffe sind kein Wundermittel gegen den Klimawandel! Die CO2-Bilanz der Agrarkraftstoffe ist negativ, wenn der gesamte Herstellungsprozess der Kraftstoffe berücksichtigt wird – also auch der Einsatz von Maschinen auf den Feldern und die Nutzung von Kunstdünger und Pestiziden beim Anbau der Energiepflanzen sowie deren Transport.
- Agrarkraftstoffe beschleunigen die Industrialisierung der Landwirtschaft, die Ausweitung Grüner Gentechnik, die Verwendung von Pestiziden und Düngemitteln und den Anbau von Monokulturen.
INKOTA fordert die Bundesregierung auf, die Beimischungsquoten von Agrarkraftstoffen zurückzunehmen. Unterstützen auch Sie die Forderung von INKOTA und schreiben Sie eine Protest-E-Mail an Umweltminister Norbert Röttgen (CDU). Als Autofahrer können Sie zudem ein deutliches Zeichen gegen die Agrarkraftstoffpolitik der Bundesregierung setzen und den E10-Kraftstoff an den Tankstellen boykottieren.
Je mehr Menschen sich an der Aktion beteiligen, umso größer wird der Druck auf die Bundesregierung, die Beimischungsquoten zurückzunehmen. Es ist höchste Zeit! Jede Stimme zählt! Ihre Stimme zählt!
