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Vertreibung, Versklavung und Ausbeuterei sind in der Reisebranche keine Seltenheit. Es ist Zeit für einen neuen Tourismus - und für einen INKOTA-Brief zu diesem Thema.
Arbeits- und Menschenrechte haben einen schweren Stand, wenn es um unsere schönsten Wochen des Jahres geht: um unseren Urlaub. Träger am Machu Picchu setzen ihre Gesundheit aufs Spiel und erhalten keinen angemessenen Lohn, Fischergemeinden werden für den Bau privater Urlaubs-Resorts vertrieben, indigene Gemeinden dürfen nicht mehr an ihr Wasser, weil damit der Swimming-Pool einer Safari-Lodge gefüllt wird, und - das schlimmste Verbrechen - unzählige Kinder werden sexuell ausgebeutet und versklavt.
Es wird Zeit für einen Tourismus, der beide Seiten mit ihren Bedürfnissen und Interessen in den Blick nimmt: die Reisenden, aber auch die Bereisten und die rund 240 Millionen Menschen, die weltweit im Tourismus beschäftigt sind.
Der INKOTA-Brief 156 beschäftigt sich mit diesem Thema. Er hat 48 Seiten und kostet 3,50 Euro plus Versandkosten. Den Schwerpunkt gibt es parallel als INKOTA-Dossier 9 (28 Seiten, 2,50 Euro plus Versandkosten).
Hier können Sie den INKOTA-Brief bestellen.