Unterstützen Sie unsere Arbeit für eine gerechtere Welt. Jetzt online Spenden!
Ob als Fördermitglied, ProjektpatIn oder bei unseren Kampagnen - es gibt viele Möglichkeiten sich mit uns für eine gerechtere Welt zu engagieren.
Aktuelle Informationen über unsere Kampagnen, Projekte und Publikationen erhalten Sie, wenn Sie unseren Newsletter abonnieren.

Der Schwerpunkt dieser Ausgabe ist auch als "INKOTA-Dossier 5" bestellbar.
Was sich vor rund 125 Jahren in Berlin ereignet hat, ist ein einzigartiger Vorgang in der Weltgeschichte: Die Spitzen eines ganzen Kontinents (Europa) kommen in einer Konferenz zusammen, um die Aufteilung eines anderen Kontinents (Afrika) untereinander auszuhandeln – ohne dass dessen Führer davon auch nur in Kenntnis gesetzt werden. Wenige Jahrzehnte später stand der gesamte Kontinent unter Fremdherrschaft, mit Ausnahme von Liberia und Äthiopien.
Soweit die deutsche Kolonialherrschaft heute überhaupt bekannt ist, gilt sie vielen Deutschen als eher harmlos. Angesichts des Völkermords an Herero und Nama in Namibia sowie der schätzungsweise 300.000 tansanischen Opfer des Maji-Maji-Kriegs muss dieser Sichtweise entschieden widersprochen werden.
Und: Die Beschäftigung mit dem Kolonialismus ist heute leider immer noch hochaktuell. Mehr erfahren Sie im INKOTA-Brief 149 „Der Kolonialismus und seine Folgen. 125 Jahre nach der Berliner Afrika-Konferenz“. Er hat 48 Seiten und kostet nur 3,50 Euro plus Versandkosten.
Nehmen Sie hier an der LeserInnenumfrage zum INKOTA-Brief teil!