Unterstützen Sie die Eilaktionen! Jetzt online Protest-Mails abschicken!

Ansprechpartnerin

Laura Ceresna-ChaturvediKoordination Eilaktionen
Kampagne für Saubere Kleidung

Tel.: 030 - 42 08 202-52
Fax: 030 - 42 08 202-10
ceresna[at]inkota.de

Eilaktionen

Überall auf der Welt kämpfen unzählige ArbeiterInnen der Textilindustrie für ihre Rechte. Sie stellen die Kleidung her, die wir tragen und bezahlen. Jedoch leiden sie unter schrecklichen Arbeitsbedingungen und erhalten zu niedrige Löhne. Wenn sie versuchen, sich zu wehren und sich in Gewerkschaften zu organisieren, werden sie oft sofort entlassen.

Über ein internationales Netzwerk von Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen erfährt die Clean Clothes Campaign regelmäßig über solche Fälle von Arbeitsrechtsverletzungen bei den Zulieferbetrieben europäischer Textilkonzerne. Mit Ihrer Beteiligung startet die Kampagne für Saubere Kleidung dann Eilaktionen, um die ArbeiterInnen vor Ort in ihrem Kampf für Arbeitsrechte zu unterstützen. Wir informieren die KonsumentInnen online und per E-Mail-Verteiler über die Hintergründe des Falles und rufen zu Protestaktionen auf. Mit Protestbriefen, Faxen und E-Mails fordern Menschen aus ganz Europa die jeweiligen Unternehmen dazu auf, internationale Arbeitsstandards einzuhalten.

Eilaktionen zeigen Wirkung

Durch den international koordinierten Protest übt die Kampagne für Saubere Kleidung Druck auf Unternehmen aus. Die Unternehmen können sich so ihrer Verantwortung für die ArbeiterInnen des Unternehmens und der Zuliefererbetriebe nicht mehr entziehen. Viele Eilaktionen haben Erfolg und bewirken eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Durch Ihre Beteiligung an den Eilaktionen können Arbeitsrechtsverletzungen gestoppt werden!

Durch die Beteiligung an Eilaktionen können Sie direkt auf Arbeitsrechtsverletzungen reagieren und sich aktiv für eine Verbesserung einsetzen.

Unterstützen Sie die aktuellen Eilaktionen!

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Die Eilaktionen der Kampagne für Saubere Kleidung werden als Projekt zur Unterstützung von Menschenrechtsverteidigern im Rahmen des europäischen Programmes zu Umsetzung von Demokratie und Menschenrechten (European Instrument for Democracy and Human Rights - EIDHR) finanziell gefördert.

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