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Osterhasen bringen sich in Stellung gegen Hunger, Armut und Kinderarbeit!

Wesel
Rendsburg
Dieburg
Salzkotten
Bruckmühl
Speyer
Rostock
Hennef

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Über 60 Osterhasen gingen in Berlin, Hannover, Rostock, Wesel und elf weiteren Städten gegen Hunger, Armut und Kinderarbeit, die immer noch in fast jeder Schokoladen stecken, auf die Straße. Viele neue Gruppen von Weltläden, über Jugendgruppen bis hin zu Schulen haben sich mit dieser Aktion der Kampagne Make Chocolate Fair! angeschlossen und das Bündnis für faire Schokolade gestärkt. Durch den großartigen Einsatz der AktivistInnen, die mit selbstgebastelten Osterhasenkostümen, Seifenblasen und fairen Osternestern auch Schnee und Regen trotzten, konnten zahlreiche PassantInnen über die miserablen Zustände in der Kakaoproduktion informiert und 2.000 Unterschriften für die Kampagnenpetition gesammelt werden.

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Weihnachtsmänner schlagen Alarm: Heiliges Fest bald ohne Schokolade?

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Hintergründe zur Aktion

Dutzende Weihnachtsmänner haben am 5. Dezember vor dem Brandenburger Tor gegen Armut und Ausbeutung auf Kakaoplantagen demonstriert. Der unfaire Preis für Kakao zwingt immer mehr Bauern in Westafrika dazu, ihre Farmen aufzugeben. Ohne Kakao könnte es schon bald ein Weihnachten ohne Schokolade geben. Deshalb schlagen die Weihnachtsmänner nun Alarm. Mit Protesten in Deutschland, Österreich, Tschechien und Estland solidarisieren sich die Rotmützen mit den Kakaobauern und der Kampagne Make Chocolate Fair! der Entwicklungsorganisation INKOTA.

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Mahnwache vor Kik-Filiale für Opfer der Brandkatastrophe

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Hintergründe zur Aktion

Anlässlich des zweiten Jahrestages des Brandes in der Textilfabrik Ali Enterprises in Pakistan haben Aktivist/innen in Berlin, Amsterdam und Karachi der Opfer gedacht.

Mit einer Mahnwachen vor einer Kik-Filiale in Berlin, forderten INKOTA-Aktivist/innen den Textildiscounter auf, endlich angemessene Entschädigungen für die Hinterbliebenen der Opfer zu zahlen. Bei dem Brand am 11. September 2012 waren 254 Menschen verbrannt, 55 wurden verletzt. Der deutsche Textildiscounter Kik, Hauptauftraggeber der Fabrik, zahlte zwar eine Soforthilfe. Seitdem weigert sich das Unternehmen aber, für langfristige Entschädigung aufzukommen.

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Auf dem Weg für faire Schokolade

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Hintergründe zur Aktion

Nach 12.000 Kilometern durch 12 Länder Europas zieht der Koordinator der Schokomobil-Tour Bilanz über den Weg zu fairer Schokolade. Ein spätsommerlicher Herbstabend in Wien, das Josefstädter Stadtteilfest geht dem Ende entgegen. Aussteller packen zusammen, die Luft ist für heute allmählich raus. Doch Moment, ganz vorne am Standareal von Make Chocolate Fair! und der Südwind-Agentur trifft die einsetzende Dämmerung auf gar keine Spur von Abbaustimmung. Im Gegenteil. Bunte Lichter werden gesetzt, junge Menschen lassen sich vor einem Zelt mit schrägen Verkleidungen ablichten. Und während ein Junge begeistert den Knopf einer kleinen Nebelmaschine bedient, schickt die DJ urbanen Cumbia durch das Soundsystem, den Menschen, die eben schon gehen wollten, direkt in die Füße. Über all dem liegt ein leichtes Schokoladenaroma.

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Demoparade Butt & Better 2014

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Hintergründe zur Aktion

Anlässlich der Berliner Fashion Week protestierten am Samstag, den 12. Juli 2014 AktivistInnen der Kampagne für Saubere Kleidung, Kulturersatz und das Superhelden-Duo Captain Trash und Mirror Bitch. In diesem Jahr fand zum sechsten mal die Demoparade anlässlich der Fashion Week und der Bread and Butter in Berlin statt, an der hunderte kreative ModebastlerInnen, UpcyclerInnen und politisch Engagierte für öko-faire Mode durch die Stadt zogen. „Cool aber Tödlich – Schluß mit dem Fashon Terror“ und „Das ist #untragbar!“ skandierten die Kreativen zu den Beats von Eulenhaupt u.a.

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Proteste zur Eröffnung der zweiten Primark-Filiale in Berlin

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Hintergründe zur Aktion

Mehrere hundert AktivistInnen haben zur Eröffnung der neuen Primark-Filiale am Alexanderplatz gegen Fast Fashion und für faire Mode protestiert. Gemeinsam mit ihnen forderten INKOTA, die Kampagne für Saubere Kleidung, BUNDjugend und Germanwatch, dass das Unternehmen entlang der gesamten Lieferkette die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards sowie der Menschenrechte gewährleisten muss. Primark war bereits im Vorfeld der Eröffnung in die Kritik geraten, da Kund/innen in verschiedenen Kleidungsstücken der irischen Modekette eingenähte Hilferufe gefunden hatten.

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Freie Fahrt für faire Schokolade - Make Chocolate Fair! startet europaweite Schokomobil-Tour

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Hintergründe zur Aktion

Mit einer spektakulären Aktion vor dem Brandenburger Tor startete am 30. Juli die Schokomobil-Tour der Kampagne Make Chocolate Fair! Die Kampagne ist in 14 Ländern unterwegs, um europaweit Unterstützer/innen für die Forderungen der Kampagne zu mobilisieren und damit den Druck auf die Schokoladenindustrie zu erhöhen.

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So billig kommt ihr nicht davon - Proteste für Entschädigung von Rana Plaza Opfern

Agentur Schwimmer, Sibylle Hofter
Agentur Schwimmer, Sibylle Hofter
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Hintergründe zur Aktion

Anlässlich des Jahrestages des Fabrikeinsturzes von Rana Plaza in Bangladesch protestieren AktivistInnen des INKOTA-netzwerk im Verbund mit anderen Organisationen in Berlin für die Entschädigung der Opfer. Auch ein Jahr nach der Katastrophe fehlen immer noch 25 Millionen US-Dollar im von der internationalen Arbeitsorganisation ILO kontrollierten Entschädigungsfonds.

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Osterhasen entdecken faules Ei der Schokoladenindustrie

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Hintergründe zur Aktion

Am 15. April 2014 protestieren Osterhasen gemeinsam mit Aktivisten des INKOTA-netzwerk gegen menschenverachtende Arbeitsbedingungen im Kakaoanbau. Vor dem Berliner Konsumtempel „Kaufhaus des Westens“ enthüllen die Hasen ein überdimensionales Überraschungsei. Doch anstatt einer Kinderüberraschung enthält das faule Ei eine „böse Überraschung“: Armut, Hunger und Kinderarbeit stecken in den süßen Schoko-Köstlichkeiten, die zu Ostern massenweise verkauft werden. Mit der Aktion macht die INKOTA-Kampagne Make Chocolate Fair! darauf aufmerksam, dass die Mehrheit der 5,5 Millionen Kakaobauern noch immer weit unterhalb der Armutsgrenze lebt.

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Mahnwache für Opfer der Streikenden in Kambodscha

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Hintergründe zur Aktion

In Berlin haben am 12. Januar 2014 bei klirrender Kälte etwa 60 Personen vor der Kambodschanischen Botschaft ihren Unmut über die brutalen Gewalt und Unterdrückung gegen demonstrierende ArbeiterInnen der Bekleidungs- und Schuhindustrie in Kambodscha zum Ausdruck gebracht. Wie in Berlin sind auf der ganze Welt Gruppen von ArbeitsrechtsaktivistInnen und Gewerkschaften entsetzt über die Situation und fordern Politik und die Modefirmen zu handeln auf.

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Weihnachtsmann-Streik bedroht süßes Fest!

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Hintergründe zur Aktion

Mehrere Weihnachtsmänner haben am 5. Dezember vor dem Weihnachtsmarkt am Berliner Gendarmenmarkt demonstriert. Die Rotmützen protestieren gegen menschenunwürdige Arbeitsbedingungen von Kakaobauern. Die Demonstration ist Auftakt eines mehrtägigen Streiks. Auch in Österreich, Estland und Tschechien fordern Weihnachtsmänner die Schokoladenindustrie auf, Kakaobäuerinnen und -bauern einen höheren Preis für Kakaobohnen zu bezahlen, gegen ausbeuterische Kinderarbeit vorzugehen und die Arbeitsbedingungen für die Bauern zu verbessern. Die Weihnachtsmänner unterstützen mit dem Streik die Kampagne Make Chocolate Fair! der entwicklungspolitischen Organisation INKOTA

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Aktionswoche „NäherInnen verdienen mehr. Existenzlohn für alle!”

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Hintergründe zur Aktion

INKOTA-AktivistInnen der Kampagne für Saubere Kleidung haben am Samstag, den 26. Oktober auf dem Alexanderplatz in Berlin mit einer Aktion auf die schlechte Bezahlung der NäherInnen in Textilfabriken zum Beispiel in Bangladesch aufmerksam gemacht. Die Aktion fand im Rahmen der europäischen Aktionswoche „NäherInnen verdienen mehr. Existenzlohn für alle!” statt.

Die Limbostange schwebt nur knapp über dem Boden, gehalten wird sie auf der einen Seite von einem Vertreter der Politik und auf der anderen Seite von einer Repräsentantin der Modeindustrie. Im Hintergrund der Szene steht in großen Buchstaben „Mindestlohn”. Eine als Textilarbeiterin verkleidete INKOTA-Aktivistin versucht sich unter der Stange durchzuzwängen, ohne sie zu berühren, ohne Erfolg! Erst als die Limbo-Stange langsam nach oben steigt, und schließlich beim Existenzlohn angelangt, tanzt die Arbeiterin ohne Schwierigkeiten und sichtlich erleichtert den „Existenz-Limbo”.

Weiterhin hatten INKOTA-AktivstInnen innerhalb der Aktionswoche 13.336 Unterschriften an VertreterInnen des Gesamtverbandes texil & mode übergeben. Mit dem Online-Appel „No more Excuses – Schluß mit den Ausreden” forderten die Menschen die Verbände auf, sich für einen Lohn in der globalen Bekleidungsindustrie einzusetzen, mit dem die ArbeiterInnen ihre Familien ernähren, ihre Miete bezahlen und ein menschenwürdiges Leben führen können.

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Demoparade für faire Mode: Butt & Better 2013







Foto: Mike Herbst (ubiquit23), flickr
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Hintergründe zur Aktion

Nur wenige Schritte vom Zelt der Berliner Fashion Week entfernt versammelten sich am 6. Juli 2013 hunderte Menschen in ausgefallenen Kostümen, um für faire Arbeitsbedingungen und Löhne in der weltweiten Textilindustrie zu demonstrieren.

Die fantasievollen Trashion-Outfits aus Second-Hand-Klamotten, Pommesschalen, benutzten Teebeuteln und allerlei anderem „Müll” waren ein nicht nur ein Hingucker, sondern vor allem ein Hinweis: Die Demoparade war in diesem Jahr so gut besucht wie nie! Kreativen ModebastlerInnen, UpcyclerInnen und politisch Engagierte machten die Stadt zu ihrem Laufsteg und setzten damit ein starkes politisches Signal.

Die Aussage an die Modeindustrie ist klar: Solange der Fashion-Terror weitergeht, werden auch die UnterstützerInnen von Butt & Better nicht aufhören, ihren Protest und die zahlreichen fairen Alternativen zum Neukauf von konventionell hergestellter Kleidung auf die Straße zu tragen. In diesem Sinne: Bis nächstes Jahr!

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Kampagnenstart „Make Chocolate Fair“

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Hintergründe zur Aktion

Zum Internationalen Tag gegen Kinderarbeit haben INKOTA-AktivistInnen vor dem Brandenburger Tor in Berlin die globalen Ungerechtigkeiten in der Schokoladenproduktion angeprangert. Sie geben damit den Startschuss für die europäische Kampagne „Make Chocolate Fair!”, die sich mit einer Petition an die Schokoladenindustrie wendet.

Eine riesige Waage vor dem Brandenburger Tor veranschaulicht die Ungerechtigkeit im weltweiten Kakaoanbau: Ein Kakaosack gefüllt mit einer überdimensionalen Schokoladentafel lastet schwer auf den Schultern eines Kindes. Auf der anderen Seiten ziehen INKOTA-AktivistInnen an einem Strang: Sie versuchen die Schokoladenhersteller zur Verantwortung zu ziehen und damit das Kind von seiner Last zu befreien.

Mit der „Make Chocolate Fair!”-Kampagne setzt sich INKOTA für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen von Kakaobäuerinnen und -bauern ein und fordert das Ende ausbeuterischer Kinderarbeit. Zentrales Element ist eine Petition, die konkrete soziale und ökologische Standards von den Schokoladenunternehmen einfordert.

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Workshop „Cotton Crimes”

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Hintergründe zur Aktion

Was haben die „Ökonomie des Glücks”, das Thema Kinderarbeit und eine neonfarbene Unterhose gemeinsam? ─ All diese Themen ergaben den gelungen Workshop „Cotton Crimes”, der vom 15.-17. März im Wannseeforum in Berlin stattgefunden hat.

Mit einer gelungenen Mischung aus Information, Austausch und Aktivwerden zeigte der Workshop Knackpunkte aber auch Handlungsmöglichkeiten auf dem Weg zu einer gerechteren Weltwirtschaft auf. Als Alternativen zur globalen Textilproduktion, wegen der beispielsweise in Usbekistan Kinder zu schwerer Arbeit herangezogen werden, wurden zum einen das Konzept der Lokalisierung, zum anderen eine OECD-Beschwerde gegen europäische Baumwollhändler vorgestellt.
Zu guter letzt konnten die TeilnehmerInnen im Upcycling-Workshop mithilfe von Nähmaschinen und unter Anleitung einiger Aktiver vom Kulturlabor Trial & Error alte Kleidungsstücke upcyclen, nach dem Motto „Aus alt mach neu!”.

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Erfahren Sie mehr über die Cotton Campaign

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Aktion zur Fashion Week 2013

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Unter dem Motto „No more fashion victims!” protestierten am 18. Januar 2013 AktivistInnen der Kampagne für Saubere Kleidung anlässlich der Berliner Fashion Week. Vor dem Hintergrund des Brandes in der Tazreen-Fabrik in Bangladesh nutzten die AktivistInnen diesen wichtigen Termin für Mode und Kleidung, um auf die immer noch skandalösen Zustände in der Bekleidungsfabrik aufmerksam zu machen.

Im Rahmen einer E-Mail-Eilaktion der Kampagne für Saubere Kleidung hatten sich zu diesem Zeitpunkt bereits über 3.500 Menschen beteiligt, um Modehersteller C&A und KiK dazu aufzufordern, die Opfer des tragischen Unfalls in der Tazreen-Fabrik angemessen zu entschädigen und einem Brandschutzabkommen beizutreten.

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INKOTA-Aktionsgruppe überreicht 47.000 Unterschriften an adidas


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Hintergründe zur Aktion

AktivistInnen der INKOTA-Aktionsgruppe haben am 03.09.2012 im adidas flagship store in Berlin symbolisch über 47.000 Unterschriften der UnterstützerInnen von 2.800 ArbeiterInnen von PT Kizone in Indonesien überreicht. Diese haben nach der illegalen Schließung 2011 die ihnen nach indonesischem Recht zustehenden Abfindungen nicht in voller Höhe erhalten.

Während andere Käufer 1,5 Millionen US-Dollar gezahlt haben, weigert sich adidas die ausstehenden 1,8 Millionen US-Dollar zu zahlen, obgleich es das Unternehmen bis zur Insolvenz auf seinen Zuliefererlisten führte und deswegen für Abhilfe der Unregelmäßigkeiten hätte sorgen müssen.

Die Übergabe der Unterschriften hat genau zwei Jahre nachdem das Worker Rights Consortium, eine Arbeitsrechtsorganisation aus den USA, erste Unregelmäßigkeiten im Umgang mit arbeitsrechtlichen Vorschriften bei dem Zulieferer PT Kizone festgestellt hatte, stattgefunden. Zeitgleich wurden die Unterschriften auch in der US-Zentrale von adidas sowie in flagship stores in Großbritannien ausgehändigt.

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Ausstellung: Discover Fairness! Aktiv für Menschenrechte.

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Hintergründe zur Ausstellung

Outdoor-Firmen wie Jack Wolfskin, The North Face, Tatonka und Co. werben mit bunten Bildern, die Abenteuer in der Natur, Begegnungen in fremden Ländern und grenzenlose Freiheit versprechen.

Doch wie werden die Outdoor-Produkte eigentlich hergestellt? Welche Freiheiten haben die Arbeiterinnen und Arbeiter in den Bekleidungs-fabriken Asiens? Welches Abenteuer erwartet Phuc, die in Vietnam für ein Monatsgehalt von umgerechnet 33 Euro 16 Stunden täglich arbeitet?

Die Ausstellung nimmt junge BesucherInnen mit auf eine Entdeckungsreise der anderen Art. An fünf interaktiven Stationen erfahren die BesucherInnen mehr über die Arbeitsbedingungen in der Outdoor-Branche und können sich an einer Mitmach-Aktion der Kampagne für Saubere Kleidung beteiligen.

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Rechte für Menschen.
Regeln für Unternehmen.

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(Alle Fotos: Germanwatch)

Hintergründe zur Aktion

Mit der Forderung „Rechte für Menschen, Regeln für Unternehmen!” hat die Kampagne für Saubere Kleidung am 10. November 2010 ─ dem Todestag des nigerianischen Umweltaktivisten Ken Saro Wiwa ─ ein politisches Aktionstheater am Brandenburger Tor in Berlin aufgeführt.

Mitglieder des CorA-Netzwerks haben konkrete Fälle nachgestellt, bei denen Unternehmen Missverhalten vorgeworfen wird. Im Rahmen der Kampagne „Rechte für Menschen ─ Regeln für Unternehmen” fordern die Darsteller eine Reform des EU-Rechtes, um die Bedingungen in den Produktionsländern zu verbessern. An der Aktion waren INKOTA, die Kampagne für Saubere Kleidung, CorA–Netzwerk für Unternehmensverantwortung, Germanwatch, FEMNET und die Christliche Initiative Romero beteiligt.

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Keine Fashion ohne Fashion Victims!

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Hintergründe zur Aktion

Unter dem Motto "We die for fashion!" haben am 6. Juli 2010 am Berliner Bebelplatz 35 Aktivisten der Kampagne für Saubere Kleidung die hässlichen Seiten der Modewelt ins Rampenlicht gerückt. Mit einer mitreißenden Jubeldemo prangerte die Berliner CCC-Aktionsgruppe prekäre Arbeitsbedingungen, Hungerlöhne, Gesundheitsrisiken, Umweltverschmutzung, und Gewerkschaftsdiskriminierung an.

Die Kampagne für Saubere Kleidung setzt sich für bessere Arbeitsbedingungen in der weltweiten Bekleidungsindustrie ein. "Besonders wichtig ist dabei die Vereinigungsfreiheit", erklärt Thimm. "Wenn Angestellten die Freiheit gewährt wird, sich zu organisieren, können sie höhere Löhne und sicherere Arbeitsbedingungen erwirken."

Pressemeldung zur Aktion

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"Es ist Zeit, Discounter zu überwachen!"

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Hintergründe zur Aktion

Die Kampagne für Saubere Kleidung hat am 16. September 2009 unter dem Motto "Discounter lassen überwachen – Es ist Zeit, Discounter zu überwachen!" ein öffentliches Protestnähen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin veranstaltet. Dutzende Aktivisten verbanden mit surrenden Nähmaschinen über eintausend Protestkarten, die an die Bundeskanzlerin gerichtet sind. Die Absender aus ganz Deutschland fordern weltweit verbindliche Sozialstandards in der Textilindustrie.

Zum Abschluss ihrer zehnmonatigen Informationskampagne wollten die kritischen Konsumenten die Protestkarten der Kanzlerin überreichen. Das Kanzleramt teilte aber nur mit, dass es der Bundesregierung wichtig sei, das Thema verstärkt anzugehen. Verbindliche Zusagen wurden nicht gemacht.

Pressemitteilung zur Aktion

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Berlin-Marathon 2009

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