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Fotogalerien

Demo „Wir haben es satt" in Berlin

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Fotos: INKOTA/Friedrich Heilmann

Hintergründe zur Demo

Für den 22. Januar 2011 hat INKOTA gemeinsam mit vielen anderen Organisationen unter dem Motto „Wir haben es satt“ zur Demonstration gegen Gentechnik, Massentierhaltung und Billigexporte und für eine gerechtere Landwirtschaft aufgerufen. Während sich Politiker aus aller Welt auf der Grünen Woche zur Agrarkonferenz getroffen haben, haben wir mit der Demonstration gezeigt, dass die momentane Landwirtschaftspolitik keinen Rückhalt in der Bevölkerung hat.

Während der Hunger in der Welt immer stärker zunimmt, kümmern sich die riesigen Agrarkonzerne, vornehmlich in den westlichen Industrieländern ansässig, hauptsächlich um ihre Rendite. Konzerne wie Monsanto, Müller Milch und BASF treiben die industrielle Landwirtschaft zu Ungunsten lokaler Märkte, der biologischen Vielfalt und der Umwelt voran. Darunter hat vor allem die lokale Bevölkerung in den Entwicklungsländern zu leiden. Doch auch hier sind ihre Auswirkungen bemerkbar: Massentierhaltung ist an der Tagesordnung, genmanipuliertes Obst und Gemüse ist immer wieder in der Diskussion und auch die Folgen des Klimawandels gehen nicht an uns vorbei.

INKOTA hat nach der Demo zusammen mit einem breiten Bündnis von Initiatoren die Kampagne „Meine Landwirtschaft – Unsere Wahl“ gestartet.

Handelspolitische Konferenz in Berlin

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Hintergründe zur Handelspolitischen Konferenz

Berlin, 5. und 6. November 2010: Unter dem Motto „Nie wieder Weltmeister?!” haben INKOTA und andere Organisationen eine Handelpolitische Konferenz veranstaltet. Dabei wurden Alternativen zur exportorientierten Handelspolitik aufgezeigt.

In Vorträgen, Podiumsdiskussionen und spannenden Workshops wurde zu den Themen EU-Investitionspolitik, Alternative Trade Mandate, Agrarhandel, Menschenrechte, Rohstoffe und Lobbyismus gearbeitet. Auch das INKOTA-Schwerpunktthema Land Grabbing war Teil der Konferenz. So betonte Evelyn Bahn von INKOTA im Workshop zu Land Grabbing, dass aktuelle Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und einigen Entwicklungsländern, großflächige Landnahmen befördern.

Fazit der Konferenz: In der Abschlussaktion wurde die exportorientierte Handelspolitik symbolisch niedergerungen – wir wollen keine Weltmeister mehr sein!

10.000 Unterschriften gegen Landraub

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Hintergründe zur Aktion

Berlin, 12. November 2009: INKOTA und andere Organisationen haben 10.000 Unterschriften an die kolumbianische Botschafterin überreicht, um gegen die gewaltsame Vertreibung von zehntausenden Menschen in Kolumbien wegen des Palmölanbaus zu protestieren. Die Aktivisten ließen tausende Postkarten vor der kolumbianischen Botschaft flattern und präsentierten ein Großpuppentheater mit Öl-Palm-Plantage und Riesen-Zapfsäule.

Pressemitteilung zur Aktion