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Mosambik - 40 Jahre Unabhängigkeit

Als Mosambik sich vor 40 Jahren von Portugal befreite, war die Hoffnung groß. Doch der revolutionäre Frühling währte nicht lang. Bis 1992 dauerte der Krieg von Renamo und Südafrika, an dessen Ende die Wirtschaft des Landes am Boden lag. Und auch der Rohstoffboom der letzten Jahre brachte nur für wenige ein besseres Leben.

Noch immer lebt weit mehr als ein Drittel der Bevölkerung in Hunger und Armut. Das gilt vor allem für die etwa achtzig Prozent der Menschen, die auf dem Land leben und arbeiten. Wie Kleinbauernorganisationen und Genossenschaften an alternativen Entwicklungsmodellen und auf die Stärkung der Selbstorganisation setzen, davon berichtet INKOTA-Referentin Christine Wiid im neuen Südlink 172.

Erfahren Sie außerdem, warum sich deutsche Bundespräsidenten nicht nach Mosambik trauen, wofür die Magermanes heute kämpfen und was mit dem Nashorn im Naturhistorischen Museum von Maputo passiert ist.

Dieser Südlink hat 44 Seiten und kann für 3,80 Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden.

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Aus dem Inhalt:

  • Editorial
  • STANDPUNKTE
    • Kommentare
      Christina Felschen:
      Verfolgte Lebensretter. Deutschland muss aufhören, Flüchtlingshelfer zu kriminalisieren.
      Tobias Lambert: Dem Profit geopfert. Die Industrieländer und die Morde an Umweltschützern.
    • Kolumne von Chika Ezeanya: Afrikanischer Wandel. Mosambik sollte sich stärker auf seine afrikanischen Wurzeln besinnen.
    • Tatat Sukarsa: Es sind keine Synonyme. In Europa werden Islam und Terrorismus häufig gleichgesetzt. Dies diskriminiert die Muslime und ihre Religion.
  • MAGAZIN
    • Christa Wichterich: Spielball zwischen Politik, Markt und Religion. Zum Stand der Frauenrechte zwanzig Jahre nach der Weltfrauenkonferenz in Peking.
    • Tobias Lambert: Siamesische Zwillinge gegen die Presse. In Mexiko behindert die Regierung massiv kritischen Journalismus. Unabhängig zu berichten wird immer schwieriger.
    • Christina Felschen: Blickwechsel: Der Anfang vom Ende.
  • DOSSIER: Mosambik
  • KULTUR & ALLTAG
    • Peter Steudtner: „Der Rollstuhl behindert mich nur”. Die Mosambikanerin Maria Tembe hat keine Beine. Und tritt erfolgreich auf internationalen Festivals auf. Mit der Tänzerin sprach Peter Steudtner.
    • Hermann Schulz: Zustand und Zukunft der Welt. Eine Erinnerung an Eduardo Galeano, der am 13. April 2015 in Montevideo starb.
    • Valentin Schönherr: Nicht vergessen, sondern vertuscht. Zwei wichtige Bücher zum 100. Jahrestag des Völkermords an den Armeniern klären auf.
    • Rezensionen:
      - Ein Justizmord in Kamerun: Christian Bommarius ruft das koloniale Unrecht an Manga Bell in Erinnerung.
      - Das Leben der Batschaposch: Jenny Nordberg portraitiert afghanische Mädchen, die in Jungenkleidern aufgezogen werden.
      - Für eine handlungsfähige UNO: Andreas Zumach analysiert die schwierige Lage, in der sich die Vereinten Nationen befinden.
      - Von Metal bis moderner Islam: „Jugendbewegungen” beschreibt die Lebensrealitäten junger Menschen im arabischen Raum.
    • Kurzrezensionen:
      - Der Mond schien wunderschön
      - Ein Mahnbrief an Europa
      - Inniger Kontakt mit dem Leben
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