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Michael Krämer
kraemer[at]inkota.de
Tel.: 030 420 8202-42

Südlink 181 - September 2017

Soziale Ungleichheit: Wenn die Reichen immer reicher werden

Soziale Ungleichheit

In fast allen Ländern der Welt steigt die soziale Ungleichheit, auch in Deutschland, wo die Armut seit Jahren wächst. Ein Skandal – und kein Sachzwang, wie manche gerne behaupten. Denn es gibt Länder, die Armut erfolgreich abbauen.

„Acht gegen drei Milliarden“ könnte eine Kurzformel zur Beschreibung der Welt lauten: Laut einer Studie der Entwicklungsorganisation Oxfam besitzen die acht reichsten Menschen zusammen so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung; Das sind mehr als drei Milliarden Menschen.

Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen fordert den Abbau der Ungleichheit zwischen Arm und Reich – innerhalb und zwischen den Ländern. Dazu bedarf es keiner Zauberei. Die Instrumente sind bekannt, sie müssen nur umgesetzt werden.

Lesen Sie mehr dazu im neuen Südlink 181. Dieser Südlink hat 44 Seiten und kann für 3,80 Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden.

Aus dem Inhalt:

  • KULTUR & ALLTAG
    • Natasha A. Kelly: Empowerment als Strategie. Wenn Schwarze Frauen in »geschützten Räumen« über Rassismus, Sexismus und Kolonialismus sprechen.
    • Rezensionen
      - Gefängnis der Widersprüche: Saleem Haddads Romandebüt über ein Leben voller Angst vor Ausgrenzung
      - Die zwei Seiten der Mauer: José Eduardo Agualusa verdichtet wundersam die Geschichte des postkolonialen Angolas
      - Ein Land am Abgrund: Asli Erdoğans Essays zeigen eine Türkei, die in Gewalt und Nationalismus versinkt
      - Leben auf Kosten der Anderen: Uli Brand und Markus Wissen analysieren die imperiale Lebensweise des globalen Nordens
    • Kurzrezensionen
      - Gaye Boralıoğlu: Wer ist Ibrahim?
      - Lizzie Doron: Gegen den Hass
      - Ilija Trojanow: Über das Leben gestülpt
    • Forum
      Goethe-Medaille, Kurzinfos, Lesen, Termine, Impressum

Gefördert von Engagement Global im Auftrag des BMZ, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, von der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt-Evangelischer Entwicklungsdienst. Für den Inhalt dieser Publikation ist der Herausgeber allein verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global gGmbH, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie den anderen Zuwendungsgebern wieder.