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Michael Krämer
kraemer[at]inkota.de
Tel.: 030 420 8202-42

Südlink 182 - Dezember 2017

Literarischer Süden: In Büchern unterwegs

Literarischer Süden

Mit Büchern lernen wir andere Menschen und andere Länder kennen, sie nehmen uns mit an weit entfernte Orte und in andere Zeiten. Bücher aus dem globalen Süden ermöglichen uns einen neuen Blick auf die Welt zwischen Nord und Süd.

Literatur überwindet Grenzen und verrät uns Dinge, die uns sonst verschlossen bleiben. Sie lässt uns die Welt mit anderen Augen sehen und erlaubt uns einen Perspektivwechsel.

Der Südlink 182 bietet eine Lesereise durch Afrika, Asien und Lateinamerika. Wir präsentieren Bücher und Autor*innen aus dem globalen Süden, die Einblicke in ihre Gesellschaften und das Leben zwischen Süd und Nord geben. Einblicke, die uns mit einem nur politischen oder ökonomischen Blick auf die Welt verschlossen bleiben.

Lesen Sie mehr darüber im neuen Südlink 182. Dieser Südlink hat 44 Seiten und kann für 3,80 Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden.

Aus dem Inhalt:

  • Editorial
  • STANDPUNKTE
  • MAGAZIN
    • Jürgen Gottschlich: Arbeiten im Untergrund. In der türkischen Textilindustrie schuften zahlreiche syrische Geflüchtete unter prekären Bedingungen.
    • Alex Flor: Das Ende der Toleranz. Die Arabisierung des indonesischen Islams gefährdet die religiöse Vielfalt und Toleranz in dem Inselstaat.
  • DOSSIER
    • Valentin Schönherr: Wind aus dem Norden, Wind aus dem Süden. Der Ort im literarischen »globalen Süden«. Eine Positionsbestimmung.
    • »Die Welt der Männer gilt mehr« Interview mit der Literaturkritikerin Claudia Kramatschek über die Rolle von Frauen in der Literatur des globalen Südens.
    • Michael Kegler: Der Geruch des Rainfarns. Literatur aus dem globalen Süden unterliegt zahlreichen außerliterarischen Ansprüchen. Dies wirkt sich auch auf die Arbeit des Übersetzens aus.
    • Dainess Maganda: Mehr als Kommunikation. In der Debatte um afrikanische Sprachen in Bildung und Literatur geht es auch um den Umgang mit der kolonialen Vergangenheit.
    • Subversives Schreiben: Ngũgĩ wa Thiong'o: Dekolonialisierung des Denkens. Essays über afrikanische Sprachen in der Literatur. Eine Rezension von Tobias Lambert.
    • »Dantala sucht nach einer Vaterfigur« Religion fülle die Räume, die Regierung und Gesellschaft leer lassen, sagt der nigerianische Autor Elnathan John im Interview.
    • Larissa Bender: Schreiben in Freiheit. Die syrische Literaturszene erlebt in der Diaspora einen Aufbruch.
    • Dima Wannous: Zerbrechliches Warten. Ein Abschied von Damaskus.
    • Elena von Ohlen: Bücher, die Trost spenden. Endlich kann man den kurdischen Autor Bachtyar Ali in deutscher Übersetzung entdecken.
    • »Eine Brücke zwischen Ost und West« Ein Gespräch mit der Verlegerin Inci Bürhaniye über türkische Literatur, die Krise in der Türkei und den binooki-Verlag.
    • Andreas Simmen: Als es um die Revolution ging. Wie es zum großen Interesse an Literatur aus Lateinamerika kam und wie dieses Interesse wieder verschwand.
    • Lesen Sie dieses Buch! Freund*innen des Südlink erzählen von Lektüren aus dem globalen Süden, die sie besonders beeindruckt haben.
  • KULTUR & ALLTAG
    • Gojjam Limeneh: Exportschlager Depression. Immer mehr Länder des globalen Südens übernehmen kritiklos psychiatrische Konzepte aus dem Norden.
    • Rezensionen
      - Die Töchter der Hure: Endlich auf Deutsch: Eka Kurniawans Romandebut »Schönheit ist eine Wunde« .
      - Um die halbe Welt: »Leute machen Kleider« zeigt uns, wer unsere Kleidung wo herstellt, und unter welchen Bedingungen.
    • Kurzrezensionen
      - Samuel Selvon: Die einsamen Londoner
      - Anuk Arudpragasam: Erstaunlicher Antikriegsroman
      - Refugees Worldwide: Mehr als nur Europa
    • Forum
      Spendenaktion, Ausgezeichnet, Change Your Shoes, Menschenrechte, Lesen, Termine, Impressum


Gefördert von Engagement Global im Auftrag des BMZ, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, von der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt-Evangelischer Entwicklungsdienst. Für den Inhalt dieser Publikation ist der Herausgeber allein verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global gGmbH, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie den anderen Zuwendungsgebern wieder.