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"Für eine Welt ohne Hunger" - Aufruf zur Bundestagswahl
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Radio LORA München: Interview mit Evelyn Bahn zu Welternährung
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INKOTA informiert nicht nur über entwicklungspolitische Themen, sondern setzt sich auch aktiv für eine Änderung von politischen Strukturen ein, damit das Menschenrecht auf Nahrung nicht
weiterhin täglich millionenfach verletzt wird. Mit Straßenaktionen, Online-Petitionen, Protestpostkarten, Demonstrationen und vielen anderen kreativen Aktionen machen wir Druck auf politische Entscheidungsträger. Zu einigen Aktionen finden Sie hier weitere Informationen und Mitmach-Möglichkeiten:
INKOTA hat rund 1.500 DirektkandidatInnen zur Bundestagswahl 2009 befragt, wie sie sich im Kampf gegen den weltweiten Hunger engagieren wollen. Mit dem Kandidatencheck können Sie ganz einfach die Antworten erfahren. Am 27. September haben Sie die Wahl. Wählen Sie einen Kandidaten, der sich für eine Welt ohne Hunger einsetzt!
Mit unserer Aktion „Biosprit macht Hunger“ machen wir auf die negativen Auswirkungen von Agrokraftstoffen auf Menschen und Umwelt aufmerksam. Unterstützen auch Sie unsere Aktionen und schreiben Sie Protestmails an politische Entscheidungsträger.
Über 50 Milliarden Euro fließen jährlich in die europäische Agrarpolitik. Sechs Milliarden davon bekommt die deutsche Agrarwirtschaft als Subventionen. Doch wer profitiert eigentlich davon? INKOTA setzt sich seit 2006 in der „Initiative für Transparenz bei EU-Agrarsubventionen“ für die Offenlegung des Subventionsdickichts und eine Bindung der Prämien an sozial und ökologische Kriterien ein.