Häufig gestellte Fragen

Wenn Sie im Rahmen der PlayFair2008-Kampagne aktiv werden möchten, finden Sie hier Fragen und Antworten, die sich speziell mit Olympia, China und den Sportartikelherstellern beschäftigen. Eine ausführliche Auflistung dieser Fragen und Antworten finden Sie unter www.playfair2008.org >> (Engl.).

1. Was sollte das Olympische Komitee (IOK) unternehmen, damit Arbeitsrechte in der globalen Sportartikelindustrie eingehalten werden?

Play Fair 2008 fordert vom IOK:

2. Was können Marken und Sportartikelhersteller unternehmen, um Arbeitsrechte in der globalen Spotartikelindustrie zu gewährleisten?

Play Fair 2008 fordert von den Sportartiklern, Markenfirmen und den vielen anderen Unternehmen, die finanzielle Vorteile durch die Olympischen Spiele erzielen:

3. Spielen die nationalen Regierungen eine Rolle bei der Sicherstellung von ArbeitnehmerInnenrechten?

Ja, absolut! Play Fair 2008 fordert von den Regierungen:

4. China ist 2008 der Gastgeber für die Olympischen Spiele – Gibt es spezifische Aktivitäten, die die Chinesische Regierung unternehmen sollte, damit die Bedingungen der Arbeiter sich verbessern?

Ja. China steht vor einer besonderen Herausforderung bezüglich der Rechte der ArbeiterInnen. Darum stellt PlayFair2008 folgende Forderungen speziell an China (zusätzlich zu den unter Frage drei gestellten Forderungen):

5. Angesichts der Probleme, die es mit den Arbeitsrechten in der Sportartikelindustrie gibt, was können Investoren unternehmen?

PLAY FAIR 2008 ist der Meinung, Investoren sollten allen Sportartikelherstellern kommunizieren: Eines der Schlüsselkriterien bei der Vergabe von Investitionen wird das Ausmaß ihrer Aktivitäten zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen sein.

6. Wie kann meine Organisation PlayFair2008 unterstützen?

Organisationen sind eingeladen, den Forderungen und Zielen der Play Fair Kampagne 2008 öffentlich zuzustimmen. Um die Unterstützungserklärung zu lesen und die wachsende Liste der Unterstützer zu unterschreiben, senden sie eine Mail an: partner@inkota.de

7. Ist es das erste Mal, das Arbeitsrechtsverletzungen in Bezug auf Olympia und der Sportartikelindustrie angesprochen werden?

Nein, in den letzten Jahren gab es bereits Aktivitäten, um Aufmerksamkeit zu erzielen. Mit Nachdruck wurde die Notwendigkeit einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen betont, gerade für Produkte, die im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen stehen. Besonders 2003 und 2004 in Vorbereitung auf Olympia in Athen hat die PLAY FAIR Allianz die „Play Fair bei Olympia“ Kampagne gestartet; bislang eine der größten Anti-Sweatshop-Kampagne.
Mehr Informationen: www.fairolympics.org >>

Ein breites Bündnis trägt die Aktivitäten: die Organisatoren von PlayFair 2008, die Kampagne für ,Saubere’ Kleidung und die Global Unions.

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