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Christine Wiid
Christine Wiid

wiid[at]inkota.de

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Dokumentarfilm aus Mosambik

Saatgut zu bewahren bedeutet, die Menschheit zu retten

 

Der Bauernverband UNAC hat im Juli 2019 einen Dokumentarfilm zum Thema lokales Saatgut gedreht. In dem knapp halbstündigen Film kommen Bauern und Bäuerinnen aus Mosambik zu Wort und schildern, welche Bedeutung das lokale, traditionelle Saatgut für sie hat und welche Vorteile für sie damit verbunden sind. Denn aus kleinen Initiativen zur Bewahrung lokaler Sorten, wie etwa Mais -oder Manioksorten, ist eine große Bewegung geworden. Mittlerweile unterstützt UNAC Bauern und Bäuerinnen in vielen Regionen Mosambiks bei der Vervielfältigung und Lagerung ihres Saatguts. Auch einige lokale Politiker unterstützen diese Initiativen. Eine Herausforderung für die bäuerlichen Familien bleibt jedoch der gesicherte Zugang zu Land – auch dies wird in der Dokumentation deutlich.

Klimawandel, ausgelaugte Böden und der grassierende Verlust an Biodiversität – die weitverbreitete Intensivlandwirtschaft ist eine wichtige Ursache all dieser Probleme. Doch es gibt eine Alternative: Agrarökologie.

Mehr rund um das Thema, erfahren Sie im INKOTA-Magazin Südlink. Lesen Sie jetzt kostenlos das Interview mit Luis Muchanga, dem Geschäftsführer des Nationalen Bauernverbands (UNAC) in Mosambik.

»Sie sind die wahren Helden« Agrarökologie wird kaum gefördert: Luis Muchanga kritisiert die Landwirtschaftsprogramme der mosambikanischen Regierung.

Südlink 189 als Einzelheft bestellen

INKOTA unterstützt UNAC bereits seit einigen Jahren bei der Bewahrung und dem Nachbau von lokalem Saatgut. Die Bauern und Bäuerinnen aus dem Projektgebiet lernen, wie sie Mais, Maniok, Süßkartoffeln, Bohnen und verschiedene Gemüsesorten vervielfältigen und lagern können. Auf Saatgutbörsen tauschen sie ihre Sorten untereinander aus.

Lokales Saatgut ist wichtig für die Bauern und Bäuerinnen, weil es an die jeweilige Region angepasst ist, widerstandsfähiger gegenüber Schädlingen und länger haltbar ist als viele Hybridsorten.

Hier erfahren Sie mehr über das Projekt

Und unterstützen Sie die Bäuerinnen und Bauer dabei, ihr Saatgut zu verteidigen. Spenden Sie jetzt für das Projekt!