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Ansprechpartnerin

Ida Wehinger

Projektkoordinatorin „Pfadfinden”
Tel.: 030-420 8202-52
Fax: 030 - 42 08 202-10
wehinger[at]inkota.de

pfadfinden – Aktiv für eine gerechte Welt

Weißt du,

Vieles was für uns selbstverständlich ist, sieht in anderen Teilen der Welt ganz anders aus. Gleichzeitig haben unsere Handlungen Auswirkungen auf Menschen in der ganzen Welt - und gehen oft mit Armut, Hunger, Menschenrechtsverletzungen und miserablen Arbeitsbedingungen einher.

pfadfinden -
Aktiv für eine gerechte Welt

Das Projekt „pfadfinden – Aktiv für eine gerechte Welt“ möchte dazu beitragen, Jugendliche und Kinder über die globalen Zusammenhänge ihres Handelns aufzuklären und sie für die Auswirkungen und Konsequenzen zu sensibilisieren. Ziel ist es, Jugendlichen Fähigkeiten und Kompetenzen zu vermitteln, damit sie verantwortungsvoll in einer globalen Welt agieren können.

Hauptzielgruppe des Projekts sind Pfadfinder und Pfadfinderinnen. Sie sind bereits Teil einer Jugendbewegung, die weltweit organisiert und engagiert ist und deren Leitbild durch die wesentlichen Grundsäulen Bildung und Lernen, sowie internationale Verständigung geprägt ist. Hier knüpft das Projekt „pfadfinden – Aktiv für eine gerechte Welt“ an und möchte möglichst viele PfadfinderInnen als MultiplikatorInnen gewinnen, um gemeinsam mit ihnen Aktionen, Workshops und Seminare zu entwicklungspolitischen Themen zu entwickeln und diese in die Bewegung der PfadfinderInnen zu tragen - und darüber hinaus.

Mach mit!

Du hast Lust, mit deinem Stamm bei Aktionen mitzumachen, oder als MultiplikatorIn an einem internationalen Projekt teilzunehmen?
Dann melde Dich bei:

Ida Wehinger, wehinger[at]inkota.de , 030-420 8202-52.

Wir freuen uns auf Dich!

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Weißt du,

...wieso Kakaobauern und –bäuerinnen keine Schokolade essen?

Die Elfenbeinküste ist eines der Hauptanbaugebiete von Kakao. Dort kostet eine Tafel Schokolade ein Drittel von dem, was ein Kakaobauer oder -bäuerin- täglich verdient. Sie können sich diesen süßen Genuss nicht leisten.

...warum viele 14-Jährige nicht in die Schule gehen, sondern täglich in Fabriken und auf Feldern arbeiten?

In den meisten Ländern der Erde müssen Kinder viele Stunden am Tag in Fabriken und auf Feldern arbeiten, um einen Beitrag zur Versorgung ihrer Familien zu leisten. Der Lohn der Eltern reicht oft nicht aus.

...weshalb ausgerechnet diejenigen, die den Großteil unserer Nahrungsmittel produzieren, am stärksten von Hunger und Armut betroffen sind?

Kleinbäuerinnen und -bauern seit Jahrzehnten von Regierungen weltweit vernachlässigt und diskriminiert. Statt mehr Geld in die Förderung der Landwirtschaft zu investieren, fördern sie oft die Interessen von Agrarkonzerne.

...warum junge Frauen und Männer, die unsere Shirts nähen, oft wochenlang durcharbeiten?

In Indien und Bangladesch haben NäherInnen kaum Arbeitsrechte. Zum Beispiel gilt der Sonntag in Deutschland grundsätzlich als freier Tag. In vielen Ländern gibt es diese Regelung nicht.

  • Die Kampagne für Saubere Kleidung setzt sich seit vielen Jahren für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der globalen Textilindustrie ein. Hier findest du Möglichkeiten, wie auch du aktiv werden kannst!

...dass wir 2,5 Erden bräuchten, wenn alle Menschen so leben würden wie wir in Deutschland?

Mit unserem Lebensstil in Deutschland verbrauchen wir mehr Ressourcen, als uns zur Verfügung stehen. Das hat nicht nur negative Auswirkungen auf die Menschen im Globalen Süden, sondern auch auf nachfolgende Generationen.

  • INKOTA macht jedes Jahr mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen auf den Tag aufmerksam, an dem wir mehr Ressourcen verbraucht haben, als die Erde zur Verfügung stellt. Was schätzt Du, wann dieses Jahr der Erdüberlastungstag ist?

Hinweis

2015 startet das auf drei Jahre angelegte von der EU geförderte Projekt, mit dem wir in Zusammenarbeit mit den Weltverbänden der PfadfinderInnen (WAGGGS und WOSM) und weiteren Kooperationspartner, das Europäische Jahr für Entwicklung mitgestalten wollen.

Die Arbeit vom INKOTA-netzwerk e.V. zu diesem Thema wird von der Europäischen Union finanziell unterstützt. Für den Inhalt dieser Website ist allein das INKOTA-netzwerk e.V. verantwortlich; der Inhalt kann in keiner Weise als Standpunkt der Europäischen Union angesehen werden.