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Ansprechpartnerin

Beate Schurath
Ressourcengerechtigkeit
Tel.: 0351-492 3388
schurath@inkota.de

Die Welt der Ressourcen

Von Gerechtigkeit noch weit entfernt

Vision 2030

Öl, Kupfer, Zinn, Kohle - der Ressourcenverbrauch der Industrie- und Schwellenländer ist deutlich zurückgegangen. Eine gut funktionierende Kreislaufwirtschaft bildet die Grundlage der Rohstoffpolitik. Um irreversible Umweltveränderungen zu vermeiden, werden die ökologischen Belastungsgrenzen des Planeten respektiert. Der aktive Schutz der Natur und ihrer Ökosysteme und die Sicherung der Existenzräume und –rechte der ansässigen Bevölkerung stehen beim Abbau von Mineralien ganz oben auf der Agenda. Bei der Extraktion von Rohstoffen sind faire Arbeitsbedingungen längst kein Thema mehr. Der Planet erholt sich. Die Menschen auch. Schön, wenn es so wäre.

Der Status Quo 2014 sieht leider anders aus

Einstürzende Minen in der Westtürkei, mit Uran verseuchte Dörfer im nördlichen Niger, durch Mineralienhandel finanzierte Kriege in Burundi. Überall auf der Welt kommt es täglich zu Ungerechtigkeiten bei Abbau, Handel und Nutzung natürlicher Ressourcen. Das westliche, auf Wachstum ausgerichtete Wirtschaftsmodell hat einen enormen Anteil an dem Desaster. Wir wollen immer mehr und benötigen dafür auch immer mehr endliche Rohstoffe und andere Ressourcen wie Wasser und Land. Ein verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten ist keine Option mehr, sondern der einzig mögliche Weg.

Aktionen für einen guten Umgang mit Ressourcen

Damit die oben skizzierte Vision irgendwann Realität wird, macht INKOTA sich stark für eine zukunftsfähige europäische Rohstoffpolitik, die nicht nur auf Versorgungssicherheit zielt, sondern vor allem eine gerechte Verteilung der Ressourcen unseres Planeten unterstützt.

Ressourcengerechtigkeit und Rohstoffpolitik bilden ein neues INKOTA-Arbeitsfeld, dem sich insbesondere die Regionalstelle Sachsen widmet.