Kampagnen-Infos, Mit-Mach-Aktionen, Termine - Abonnieren Sie den INKOTA-Newsletter und bleiben Sie auf dem Laufenden!

Ansprechpersonen


Lena Michelsen

michelsen[at]inkota.de

Tel.:
030-420 8202-28


Jan Urhahn
urhahn[at]inkota.de
Tel.:
030 / 420 8202-56

Ziele für nachhaltige Entwicklung

Die 17 SDG

Im September 2015 verabschiedeten die Vereinten Nationen 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG). Sie bilden den Kern der sogenannten Agenda 2030. Die internationale Staatengemeinschaft will sich damit gemeinsam auf nationaler und internationaler Ebene für ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit einsetzen. Die SDG knüpfen direkt an die im Jahr 2000 beschlossenen Millenniumsentwicklungsziele (Millennium Development Goals, MDG) an. Einige sind 2015 ausgelaufen. Andere hätten bis dahin erfüllt werden sollen, ohne dass das immer gelungen ist.

Auch wenn die SDG an manchen Stellen noch immer vage bleiben und völkerrechtlich nicht bindend sind, sind sich doch die meisten entwicklungspolitischen Akteure einig, dass sie deutlich ambitionierter formuliert sind als ihre Vorgängerziele. Ein Paradigmenwechsel hat ohne Zweifel in der Adressierung der Länder stattgefunden: Die SDG richten sich nicht mehr nur an sogenannte Entwicklungsländer, sondern alle Staaten der Welt verpflichten sich zu ihrer Erfüllung. Außerdem wurden ökologische Aspekte weit mehr einbezogen, als dies bei den MDG der Fall war.

Hier können Sie nun die zentralen Inhalte aller 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung nachlesen.

SDG 1: Keine Armut

nachhaltige Entwicklungsziele

Das Ziel:
Bis 2030 soll extreme Armut – das heißt ein Einkommen von weniger als 1,25 US-Dollar pro Kopf und Tag – komplett überwunden werden. Außerdem soll der Anteil von in Armut lebenden Menschen gemäß der nationalen Definitionen mindestens halbiert werden.

Die Situation:
Aktuell leben weltweit noch immer 836 Millionen Menschen in extremer Armut. In Ländern des globalen Südens liegt der Bevölkerungsanteil der Menschen, die von weniger als 1,25 US-Dollar am Tag leben, durchschnittlich bei einem Fünftel. Die überwältigende Mehrheit der von extremer Armut Betroffenen lebt in Südasien und Subsahara-Afrika. Besonders anfällig für Armut sind kleine, fragile und von politischen Konflikten geplagte Staaten.

SDG 2: Keine Hungersnot

nachhaltige Entwicklungsziele

Das Ziel:
Die Vereinten Nationen streben an, bis 2030 den Hunger sowie alle Formen der Mangelernährung zu beenden. Dabei soll allen Menschen der Welt – insbesondere von Armut betroffenen, vulnerablen Bevölkerungsgruppen – der Zugang zu sicheren, nahrhaften und ausreichenden Nahrungsmitteln über das ganze Jahr gewährleistet werden. Die landwirtschaftliche Produktivität sowie die Einkommen von KleinerzeugerInnen (darunter Kleinbauern und –bäuerinnen, KleinfischerInnen und HirtInnen) sollen im selben Zeitraum verdoppelt werden. Außerdem sollen nachhaltige, an den Klimawandel angepasste Produktionssysteme gefördert und die genetische Vielfalt von Saatgut und Nutztieren erhalten werden.

Die Situation:
Weltweit sind aktuell 795 Millionen Menschen – ein Neuntel der Weltbevölkerung – unterernährt. Die große Mehrheit dieser Menschen lebt in Ländern des globalen Südens, wo der Bevölkerungsanteil der Unterernährten knapp 13 Prozent beträgt. Gleichzeitig leben 40 Prozent der Weltbevölkerung von der Landwirtschaft. 500 Millionen kleinbäuerliche Betriebe erzeugen bis zu 80 Prozent der konsumierten Nahrungsmittel. Auch geschlechtsspezifische Diskriminierung spielt eine große Rolle bei der Welternährung: So könnte die Zahl der Hungernden um bis zu 150 Millionen Menschen gesenkt werden, wenn Frauen in der Landwirtschaft denselben Zugang zu Ressourcen hätten wie Männer.

SDG 3: Gute Gesundheitsversorgung

nachhaltige Entwicklungsziele

Das Ziel:
Bei SDG 3 geht es darum, die Gesundheit der Weltbevölkerung bis 2030 deutlich zu verbessern. Darunter fällt unter anderem, die Muttersterblichkeitsrate auf weniger als 70 von 100.000 Lebendgeburten zu senken, die Säuglings- und Kleinkindsterblichkeit auf 12 pro tausend bzw. 25 pro tausend Geburten zu reduzieren. Ferner sollen Epidemien wie AIDS, Tuberkulose und Malaria sowie Hepatitis und andere übertragbare Krankheiten besiegt werden.

Die Situation:
Jedes Jahr sterben immer noch sechs Millionen Kinder vor ihrem fünften Geburtstag. Auch wenn die Müttersterblichkeit seit 1990 um fast 50 Prozent gesunken ist, ist die Müttersterblichkeitsrate in Asien, Afrika und Lateinamerika 14 Mal höher als im globalen Norden. Außerdem ist HIV weltweit die häufigste Todesursache für Frauen im gebärfähigen Alter und die zweithäufigste Todesursache unter Jugendlichen.

SDG 4: Hochwertige Bildung

Nachhaltige Entwicklungsziele

Das Ziel:
Bis 2030 soll allen Jungen und Mädchen freie, gleichberechtigte und hochwertige Grundschul- und Sekundarschulbildung ermöglicht werden. Allen Männern und Frauen soll ferner der Zugang zu bezahlbarer und hochwertiger technischer Ausbildung sowie Berufs- und Hochschulbildung gewährleistet werden. Dabei soll vor allem die Geschlechterungleichheit überwunden werden.

Die Situation:
Obwohl inzwischen 91 Prozent der Kinder im globalen Süden eine Grundschule besuchen, hat in Subsahara-Afrika nach wie vor mehr als die Hälfte der Kinder keine Schulausbildung. 103 Millionen Jugendliche können weltweit nicht richtig lesen und schreiben. Mehr als 60 Prozent davon sind Mädchen.

SDG 5: Gleichberechtigung der Geschlechter

Nachhaltige Entwicklungsziele

Das Ziel:
Die Vereinten Nationen setzen sich zum Ziel, alle Formen der Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen und Mädchen weltweit zu beenden. Darüber hinaus sollen Frauen gleichberechtigt an politischen Entscheidungsprozessen beteiligt werden und dieselben Chancen auf Führungspositionen erhalten.

Die Situation:
In zwei Dritteln der Länder der Welt gehen heute genauso viele Mädchen wie Jungen zur Grundschule. In Subsahara-Afrika, Ozeanien und Westasien können Mädchen jedoch weiterhin nur eingeschränkt eine Primar- und Sekundarausbildung genießen.

SDG 6: Sauberes Wasser und sanitäre Einrichtungen

Nachhaltige Entwicklungsziele

Das Ziel:
Bis 2030 sollen alle Menschen gleichberechtigten Zugang zu sicherem und leistbarem Trinkwasser sowie zu angemessenen sanitären Einrichtungen haben. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Frauen und Mädchen und anderen Menschen in prekären Lebenssituationen. Darüber hinaus soll die Wasserqualität sowie die Wassernutzungseffizienz gesteigert werden.

Die Situation:
Auch wenn 2,6 Milliarden Menschen seit 1990 Zugang zu verbesserten Trinkwasserquellen bekommen haben, haben 663 Millionen noch immer keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Mindestens 1,8 Milliarden Menschen sind aktuell auf fäkalienverseuchte Trinkwasserquellen angewiesen. Jeden Tag sterben fast 1000 Kinder aufgrund von vermeidbaren Durchfall-Erkrankungen durch Wasser- und Hygieneprobleme.

SDG 7: Leistbare und erneuerbare Energie

Nachhaltige Entwicklungsziele

Das Ziel:
Beim SDG 7 geht es darum, bis 2030 allen Menschen weltweit Zugang zu leistbarer, verlässlicher und moderner Energieversorgung zu gewähren. Der Anteil an erneuerbaren Energien und die Energieeffizienz sollen erheblich gesteigert werden.

Die Situation:
Jeder fünfte Mensch hat heute keinen Zugang zu moderner Elektrizität. Gleichzeitig ist der Energieverbrauch für 60 Prozent der weltweiten Klimagasemissionen verantwortlich. Deshalb muss die Kohlenstoffintensität der Energieproduktion dringend verringert werden, um die Klimaschutzziele zu erreichen.

SDG 8: Gute Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum

Nachhaltige Entwicklungsziele

Das Ziel:
Es soll gewährleistet werden, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf in allen Ländern weiter wachsen kann. Dabei soll das BIP der am wenigsten entwickelten Länder jährlich um mindestens sieben Prozent steigen. Gleichzeitig soll die globale Ressourceneffizienz bis 2030 sukzessive verbessert und wirtschaftliches Wachstum von der Ausbeutung natürlicher Ressourcen entkoppelt werden. In diesem Punkt zeigt sich, dass die SDG grundsätzlich nicht am allgemeinen Wachstumsdogma rütteln, sondern lediglich auf „nachhaltiges“ Wachstum setzen.

Ferner soll der Anteil der arbeitslosen Jugendlichen deutlich gesenkt und arbeitsrechtliche Standards verbessert werden.

Die Situation:
Die weltweite Arbeitslosigkeit ist zwischen 2007 und 2012 von 170 Millionen auf fast 202 Millionen Betroffene gestiegen, darunter 75 Millionen junge Menschen. Armut kann nur durch stabile und gut bezahlte Arbeitsplätze effektiv bekämpft werden.

SDG 9: Innovation und Infrastruktur

Nachhaltige Entwicklungsziele

Das Ziel:
Bei SDG 9 geht es darum, hochwertige, zuverlässige, nachhaltige und widerstandsfähige Infrastruktur aufzubauen, um wirtschaftliche Entwicklung und Wohlstand zu erreichen. Dazu gehören Straßen, Informations- und Kommunikationstechnologien, sanitäre Einrichtungen, Stromversorgung und Wasser. Der Fokus liegt auf einem leistbaren und gleichberechtigten Zugang für alle.

Die Situation:
In vielen sogenannten Entwicklungsländern fehlt es nach wie vor an grundlegender Infrastruktur. Eine hochwertige Infrastruktur ist allerdings wichtig, um soziale, wirtschaftliche und politische Ziele zu erreichen.

SDG 10: Reduzierte Ungleichheiten

Nachhaltige Entwicklungsziele

Das Ziel:
Bis 2030 soll schrittweise erreicht werden, dass der Einkommensanstieg der ärmeren 40 Prozent der Bevölkerung höher liegt als der nationale Durchschnitt. Dabei soll die soziale, ökonomische und politische Inklusion aller Menschen gefördert werden – unabhängig von Alter, Geschlecht, Behinderung, Rasse, Ethnizität, Herkunft, Religion oder wirtschaftlichem Status.

Die Situation:
Die Einkommensungleichheit ist in den Ländern des globalen Südens zwischen 1990 und 2010 deutlich Prozent gestiegen. Gleichzeitig haben mehrere Länder bereits gezeigt, dass es möglich ist, Einkommensungleichheit zu reduzieren und gleichzeitig wirtschaftliches Wachstum vorzuweisen. Zentral ist dafür die Bekämpfung der zugrundeliegenden Chancenungleichheit.

SDG 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden

Das Ziel:
Die Vereinten Nationen streben an, bis 2030 allen Menschen Zugang zu angemessenen, sicheren und leistbaren Wohnmöglichkeiten sowie zu sicheren, günstigen und nachhaltigen Transportsystemen zu gewährleisten. Frauen, Kinder, ältere Menschen sowie Menschen mit Behinderungen sollen dabei besonders berücksichtigt werden. Gleichzeitig sollen die Umweltauswirkungen von Städten reduziert werden, unter anderem durch ein verbessertes Abfallmanagement.

Die Situation:
Heute lebt die Hälfte der Menschen - 3,5 Milliarden Menschen – in Städten. In den nächsten Jahrzehnten wird sich 95 Prozent des Städtewachstums im globalen Süden abspielen. Auch wenn die Städte der Welt nur drei Prozent der Erdoberfläche bedecken, sind sie für 60 bis 80 Prozent des Energieverbrauchs sowie für 75 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich.

SDG 12: Verantwortungsvoller Konsum

Nachhaltige Entwicklungsziele

Das Ziel:
Alle Länder sind aufgefordert, das Zehnjahresprogramm für einen nachhaltigen Konsum und eine nachhaltige Produktion“ umzusetzen und eine nachhaltige Bewirtschaftung und effiziente Nutzung von natürlichen Ressourcen zu fördern. Konkret soll etwa die Lebensmittelverschwendung durch den Einzelhandel und private Haushalte bis 2030 halbiert werden.

Die Situation:
Jedes Jahr landet ein Drittel aller produzierten Lebensmittel in der Mülltonne – entweder in privaten Haushalten, im Einzelhandel oder durch Verluste beim Transport oder während der Ernte. Wenn die Weltbevölkerung bis 2050 auf 9,6 Milliarden anwächst, würden wir im globalen Durchschnitt fast drei Planeten benötigen, um die natürlichen Ressourcen zu (re)generieren, die wir für unseren derzeitigen Lebensstil benötigen.

SDG 13: Maßnahmen zum Klimaschutz

Nachhaltige Entwicklungsziele

Das Ziel:
Bei SDG 13 geht es darum, die Resilienz und Adaptationsfähigkeit gegenüber Gefahren und Naturkatastrophen, die durch den Klimawandel verursacht werden, zu stärken und Klimaschutzmaßnahmen in nationale Politikstrategien zu integrieren. Dabei dient die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC) als das zentrale internationale Forum, um eine globale Antwort auf den Klimawandel auszuhandeln.

Die Situation:
Laut dem Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) ist die globale Durchschnittstemperatur zwischen 1880 und 2012 um 0,85 Grad Celcius angestiegen. Seit 1990 haben sich die CO2-Emissionen um 50 Prozent erhöht. Zwischen 1901 und 2010 ist außerdem der Meeresspiegel aufgrund der Erwärmung des Wassers und durch schmelzendes Eis um 19 cm gestiegen. Aus wissenschaftlicher Sicht ist es noch möglich, den Temperaturanstieg auf 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen, sofern weltweit auf nationaler Ebene umgehend ambitionierte Maßnahmen zum Klimaschutz umgesetzt werden.

SDG 14: Leben unter dem Wasser

Nachhaltige Entwicklungsziele

Das Ziel:
Ziel ist es, jegliche Formen der Meeresverschmutzung deutlich zu reduzieren, Meeres- und Küstenökosysteme nachhaltig zu bewirtschaften und die Folgen der Ozeanübersäuerung zu minimieren. Darüber hinaus soll der Fischfang bis 2020 effektiv reguliert werden. Überfischung und illegaler Fischfang sollen gänzlich beendet werden. Subventionen, die dazu beitragen, sollen ebenfalls bis 2020 abgeschafft werden.

Die Situation:
Meere machen drei Viertel der Erdoberfläche aus und beherbergen fast 200.000 identifizierte Arten. Sie nehmen 30 Prozent der menschengemachten CO2-Emissionen auf und spielen somit eine wichtige Rolle bei der Abmilderung des Klimawandels. Darüber hinaus leben mehr als 200 Millionen Menschen direkt oder indirekt vom Fischfang. Gleichzeitig haben bereits 40 Prozent der Weltmeere großen Schaden von menschlichen Aktivitäten getragen, vor allem durch Verschmutzung, erschöpfte Fischbestände und den Verlust von Küstenlebensräumen.

SDG 15: Leben an Land

Nachhaltige Entwicklungsziele

Das Ziel:
Bis 2020 soll die Erhaltung, Sanierung und eine nachhaltige Nutzung von Land- und Süßwasser-Ökosystemen sichergestellt werden. Auch die nachhaltige Waldnutzung sowie die Wiederaufforstung sollen gefördert werden. Bis 2030 soll die Wüstenbildung bekämpft und degradiertes Land wieder nutzbar gemacht werden.

Die Situation:
Etwa 1,6 Milliarden Menschen, davon rund 70 Millionen Indigene, sind für ihren Lebensunterhalt auf Wälder angewiesen. Sogar 2,6 Milliarden Menschen hängen für die Erwirtschaftung ihres Lebensunterhaltes von der Landwirtschaft ab und haben mit der zunehmenden Bodenverschlechterung zu kämpfen: Schon 52 Prozent der weltweiten Ackerflächen sind mäßig bis schwerwiegend von Bodendegradation betroffen.

SDG 16: Frieden und Gerechtigkeit

Nachhaltige Entwicklungsziele

Das Ziel:
Die Vereinten Nationen streben an, alle Formen der Gewalt sowie gewaltbedingte Todesfälle auf der ganzen Welt erheblich zu reduzieren. Kindesmissbrauch, Kinderausbeutung und –handel sowie alle Formen der Gewalt gegen Kinder sollen beendet werden. Auch illegale Finanz- und Waffenströme sowie Korruption und Bestechung sollen deutlich eingeschränkt werden.

Die Situation:
Korruption, Bestechung, Diebstahl und Steuerflucht kosten sogenannte Entwicklungsländer jährlich rund 1,26 Billionen US-Dollar. Diese Summe könnte jenen Menschen, die aktuell von weniger als 1,25 Dollar am Tag leben, mindestens sechs Jahre lang ein Einkommen oberhalb dieser Schwelle ermöglichen.

SDG 17: Partnerschaften, um die Ziele zu erreichen

Nachhaltige Entwicklungsziele

Das Ziel:
Bei SDG 17 geht es darum, globale Partnerschaften für eine nachhaltige Entwicklung zu fördern – ergänzt durch sogenannte Multi-Stakeholder Partnerschaften . Dabei soll auch der jeweilige Spielraum jedes einzelnen Landes respektiert werden, den es bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Armutsbekämpfung und für eine nachhaltige Entwicklung hat.


Quelle: Vereinte Nationen