Kampagnen-Infos, Mit-Mach-Aktionen, Termine - Abonnieren Sie den INKOTA-Newsletter und bleiben Sie auf dem Laufenden!

Ansprechpartner


Johannes Schorling
Tel.:
030 / 420 8202-57
E-Mail: schorling[at]inkota.de

Für Fashion ohne Victims!

Das Fallbeispiel informiert über die Tragödie in der Textilfabrik Ali Enterprises in Pakistan, die im September 2012 abbrannte. 258 Menschen starben, Dutzende wurden verletzt. Vergitterte Fenster, defekte Feuerlöscher, lediglich ein enges Treppenhaus und Notausgänge, die ins Nichts führten, machten die Fabrik zur tödlichen Falle für die Arbeiter*innen. Das deutsche Textilunternehmen KiK ließ als Hauptauftraggeber in der Fabrik produzieren und sorgte nicht für sichere Arbeitsbedingungen.

Jetzt mehr erfahren

Jetzt Aktionsflyer zum Fallbeispiel Textilindustrie bestellen

Damit Menschenrechte nicht durch den Kakao gezogen werden!

Das Fallbeispiel informiert über die Bedingungen auf den Kakaoplantagen in Westafrika, wo die wichtigste Zutat für Schokolade angebaut wird. Dort arbeiten rund zwei Millionen Kinder unter ausbeuterischen Bedingungen. Sie müssen schwere körperliche Arbeit leisten und sind nicht vor Pestiziden geschützt. Schokoladenhersteller wie Ferrero, Nestlé, Mars und Mondelēz, die in Deutschland eine Niederlassung haben und ihre Süßwaren verkaufen, profitieren von der Ausbeutung der Kinder.

Jetzt mehr erfahren

Jetzt Aktionsflyer zum Fallbeispiel Kakaoanbau bestellen

Gegen das Gift der Gewissenlosigkeit!KiK und Ali Enterprises

Der Fallbeispiel informiert über die Folgen des Pestizideinsatzes in Brasilien. Jährlich werden in Brasilien mehr als 6.000 Fälle von Pestizidvergiftungen gemeldet, Tendenz steigend. In jeder vierten Gemeinde finden sich zudem Rückstände von mehreren Pestiziden im Trinkwasser. Dafür ist auch die deutsche Bayer AG verantwortlich: Bayer verkauft in Brasilien sowohl Glyphosat als auch fünf Pestizide, die in der EU nicht mehr zugelassen und hochgiftig sind.

Jetzt mehr erfahren

Jetzt Aktionsflyer zum Fallbeispiel Pestizid