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FAIR PLAY auf allen Feldern


Clip zur FAIR PLAY-Aktion
Fair play - fair pay
Für menschenwürdige Arbeitsbedingungen bei der Herstellung von Sportswear

Das Fußballfieber grassiert - und die weltweit agierenden Sportbekleidungs- hersteller geben riesige Summen aus, um ihre Produkte mit den sportlichen Ideal in Verbindung zu bringen (Angaben der Marken und Mediaforschung). Fair Play soll nicht nur auf dem Fußballfeld gelten, sondern ebenfalls für die, die an den Arbeitstischen für Sportswear schwitzen.




Die Geschäftspraktiken großer Sportbekleidungshersteller verstoßen gegen Geist und Buchstaben der FIFA.
"Fairplay ist ein wichtiger Bestandteil des Fussballs und steht für Verhalten gemäss Spielregeln, Vernunft und Respekt für seine Mitspieler, die Schiedsrichter, Gegner und Fans. Die Fairplay-Kampagne geht aber über das reine Fairness-Gebot auf dem Spielfeld hinaus... Auch die FIFA kann sich den umstrittensten Themen unserer Zeit (Gleichberechtigung, Frieden, Rechte der Kinder, Gesundheit, Bildung und Umweltfragen) nicht entziehen. Die Bekämpfung von Diskriminie-rung, Rassismus und Kinderarbeit sowie der Einsatz für eine bessere Gesundheitsversorgung, Chancengleichheit für Mädchen und Jungen sowie die soziale Integration Behinderter sind einige der Schwerpunkte des langjährigen sozialen Engagements der FIFA."
FIFA und Fair Play (deutsch)
FIFA Fair Play Code (englisch)




Die Beschäftigten im Abseits
Während die Medien weltweit ausgiebig über den Kampf um sportliche Erfolge berichten, werden abseits der Kameras Tausende von Beschäftigten - meist Frauen in Entwicklungsländern -, die Trainingsanzüge, Turnschuhe, Turnhemden und Team-Uniformen herstellen, einen ganz anderen Kampf ausfechten. Auch sie brechen Rekorde für die weltweite Sportbekleidungsindustrie: sie arbeiten immer schneller und länger unter härtesten Bedingungen für Hungerlöhne, um mehr Waren und mehr Profite zu produzieren. Aber für sie gibt es keinen Pokal, keine Belohnung und keine Anerkennung seitens der Industrie, in deren Dienst sie stehen.




Wir fordern konkrete Verantwortungsübernahme der Sportartikelindustrie und der FIFA!




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