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Mittwoch 12.07.17

Der INKOTA-Jahresbericht 2016 ist da

Ereignisreich, mit vielen Erfolgen und Mut machenden Ergebnissen: das was das INKOTA-Jahr 2016.

Im Mai konnten wir uns über die Freilassung von María Teresa Rivera freuen. Ihr Fall ist einer der großen Justizskandale in El Salvador. Nach einer Fehlgeburt im Jahr 2011 wurde sie wegen „Mord in schwerem Fall“ zu 40 Jahren Haft verurteilt. Jahrelang hatte sich die Kampagne „Freiheit für die 17“ für María Teresa Rivera eingesetzt – seit 2014 unterstützt von INKOTA: finanziell, durch Öffentlichkeitsarbeit und die Organisation von Abgeordnetenbesuchen. Nach einem erfolgreichen Berufungsvefahren ist sie seit dem 20. Mai 2016 in Freiheit.

Der Textil-Discouter KiK hat im September endlich Entschädigungen für die Opfer des Unglücks in der Ali Enterpises-Fabrik in Pakistan zugesagt: 5 Millionen US-Dollar wird das Unternehmen zahlen. Mit vielfältigen Aktionen hatte INKOTA die Forderungen der Betroffenen unterstützt, darunter Proteste vor KiK-Fillialen, eine Info-Tour mit einer der Hinterbliebenen der Katastrophe und Diskussionen mit Bundestagsabgeordneten. Vier Jahre öffentliche Proteste und politischer Druck haben schließlich zum Durchbruch geführt.

Mehr über diese und weitere Aktivitäten unserer Kampagnen- und Bildungsarbeit im Inland sowie unserer Projektarbeit mit Partnerorganisationen in Zentralamerika und Mosambik lesen Sie im INKOTA-Jahresbericht 2016. Und natürlich legen wir unsere Finanzen offen, genauso wie unsere Partnerschaften, Ziele und Grundsätze.

Jahresbericht zum Download oder kostenlos bestellen (via Webshop)

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