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Donnerstag 18.10.18

Kolo(ge)nialer Kakao im Botanischen Garten Potsdam

Schokolade gehört in Deutschland zu den beliebtesten Süßigkeiten. Doch nur wenigen ist bewusst, dass mit der Schokolade auch eine lange Geschichte von Ausbeutung und Leid verbunden ist. Mit unserer Veranstaltung begeben wir uns auf eine Reise durch diese Geschichte. 

Wie kam der Kakao, ursprünglich die „Speise der Götter“, von Lateinamerika nach Afrika, wo er heute hauptsächlich angebaut wird? Welche Auswirkungen hatte der Kolonialismus auf Kakaoanbauländern wie Ghana oder die Elfenbeinküste, und inwiefern sind seine Folgen dort noch heute spürbar? Was müsste geschehen, um die globale Ungerechtigkeit in der Schokoladenherstellung zu überwinden? Diese und weitere Fragen möchten wir gemeinsam während einer Führung und Verkostung mit Ihnen diskutieren.

Wann: Samstag, 3. November 2018, 14.00-16.30 Uhr
Wo:
Gewächshäuser Botanischer Garten Potsdam, Maulbeerallee 2, 14469 Potsdam
Wer: Johannes Schorling (INKOTA) und Steffen Ramm (Botanischer Garten),
Moderation: Karl Hildebrandt (Oikocredit)
Eintritt: 2,50 € pro Person

Im Botanischen Garten können die Gäste außerdem mit fachkundiger Führung selbst die Kakaopflanze kennenlernen – und ihr eigenes Kakaogetränk herstellen!

Anmeldung über folgenden Link oder per E-Mail an schorling[at]inkota.de

 

Weitere Informationen

Zur Anmeldung

Die Kampagne Make Chocolate Fair!

 

Gefördert mit Mitteln des evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienstes, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Für die Inhalte ist alleine das INKOTA-netzwerk e.V. verantwortlich.

  

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