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Mittwoch 24.04.19

Ein Jahr Bayer-Monsanto: Kein Grund zum Feiern

Hochgiftige Pestizide, gentechnisch verändertes Saatgut, schädliche Düngemittel – auch ein Jahr nach der Fusion von Bayer und Monsanto verfolgt der Megakonzern mehr denn je ein desaströses Geschäftsmodell. Es schädigt die Umwelt, macht Menschen krank und missachtet Menschenrechte. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Studie „Advancing Together? Ein Jahr Bayer-Monsanto: Eine kritische Bilanz“, die INKOTA heute gemeinsam mit Misereor veröffentlicht.

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Anhand von konkreten Beispielen aus dem globalen Süden zeigt die Studie: Das Versprechen des Bayer-Chefs Werner Baumann, zukünftig mehr gesunde und nachhaltige Lebensmittel zu produzieren, ist nichts als heiße Luft. Bayer verkauft in Brasilien Pestizide, die in der EU längst verboten sind, setzt sich in Argentinien für ein Gesetzt ein, das Kleinbauern und -bäuerinnen die kostenfreie Nutzung von Saatgut verbieten soll, und sorgt im südlichen Afrika für die massive Verbreitung von Genmais, der nicht so dürreresistent zu sein scheint wie behauptet.

INKOTA-Referentin Lena Michelsen wird den Aktionärinnen und Aktionären die Ergebnisse der Studie persönlich auf der Jahreshauptversammlung der Bayer AG vortragen. „Als deutsche Zivilgesellschaft tragen wir eine besondere Verantwortung, die Praktiken des neuen Megakonzerns mit Sitz in Deutschland kritisch zu begleiten“, sagt Michelsen.

Lesen Sie jetzt vorab die Ergebnisse der Studie

Lesen Sie die Rede von Lena Michelsen bei der Bayer HV

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