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Donnerstag 08.06.17

Krimi-Lesung "Kalte Saat" mit Diskussion zum Vormarsch der Saatgutkonzerne

INKOTA lädt herzlich ein dabei zu sein, wenn Spiegel Online-Redakteur Christoph Seidler im Prinzessinnengarten aus seinem Krimi "Kalte Saat" vorliest. Der Ende 2016 erschienene fiktive Roman führt von einem Schweizer Datenbunker zum - tatsächlich existierenden - Saatgut-Tresor auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen und deckt dabei die Machenschaften der großen Konzerne auf.

  • Was: Lesung "Kalte Saat" mit anschließender Diskussion zum Vormarsch der Saatgutkonzerne
  • Wann: Dienstag, 11. Juli 2017, 19 Uhr
  • Wo: im Prinzessinnengarten, Prinzenstr. 35 – 38 /  Prinzessinnenstr. 15 (U8 Moritzplatz), 10969 Berlin. Eintritt frei!

Tief unter den Gipfeln der Schweizer Alpen liegen die Geheimnisse der Welt. In einer Bunkeranlage im Berner Oberland schützen Großkonzerne ihre wertvollsten Computerdaten vor Spionage. Hier arbeitet der introvertierte Klimatechniker Henri. Jedenfalls bis er von seiner Freundin Marie zu einem Datendiebstahl überredet wird, der ihn den Job kostet - und Hinweise auf dubiose Machenschaften zu Tage fördert. Die nehmen gerade in der Abgeschiedenheit der Arktis ihren Anfang, bedrohen aber die ganze Welt. (Klappentext)

Im Anschluss an die spannende Lesung möchten wir uns mit einigen Gästen unterhalten, die einiges zum Thema Konzernmacht im Saatgutsektor zu sagen haben: Jutta Sundermann (Aktion Agrar), Anne Bundschuh (Gen-ethisches Netzwerk) und Thomas Dürmeier (Projekt Goliathwatch). Dabei soll es um die Gefahren von Biopiraterie, Grüner Gentechnik, "Big Data" und den anstehenden Großfusionen im Agrarbereich gehen sowie darum, was wir als Zivilgesellschaft gegen die Übermacht der Konzerne tun können.

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