Kampagnen-Infos, Mit-Mach-Aktionen, Termine - Abonnieren Sie den INKOTA-Newsletter und bleiben Sie auf dem Laufenden!

Freitag 06.07.18

Gartentalk und Freiluftkino: Das Wunder von Mals

Am Freitag, 27. Juli laden INKOTA, das Himmelbeet und UnKonzerned zu einem abwechslungsreichen Sommerabend ein: Leckeres Essen aus geretteten Lebensmitteln, der Film „Das Wunder von Mals“ und ein Gespräch unter anderem mit dem Regisseur stehen auf dem Programm!

  • Was: Essen, Gespräch und Film „Wunder von Mals“
  • Wann: 27. Juli 20:00 bis 23:30 Uhr
  • Wo: Himmelbeet, Ruheplatzstr. 12, 13347 Berlin

Vor dem Film wird es einerseits leckeres Essen vom „Real Junk Food Project“ geben sowie ein Gespräch mit dem Regisseur Alexander Schiebel und INKOTA-Referentin Lena Michelsen. Sie werden über die Bedrohung der globalen Ernährungssouveränität angesichts immer mächtigerer Konzerne wie Bayer (-Monsanto) sprechen und konkrete Möglichkeiten zum Widerstand diskutieren.

Der Film: In Mals, einem kleinen Dorf in Südtirol, setzen sich BürgerInnen erfolgreich gegen die Agrarlobby zur Wehr. 2015 entscheiden sich 76 Prozent der Bevölkerung von Vinschgern im Rahmen einer Volksbefragung für ein Pestizidverbot auf dem Gemeindegebiet. Ein ungleicher Kampf beginnt, indem die Menschen in Mals über sich hinauswachsen werden. Denn ihr „Nein“ zu Pestiziden und Monokulturen ist gleichzeitig ein „Ja“ zu Vielfalt, Schönheit und Eigenart, ein „Ja“ zur eigenen Identität.

Programm:
20:00 Uhr Essen vom Real Junkfood Project
20:30 Uhr Gartentalk mit Alexander Schiebel (Regisseur „Wunder von Mals“) und Lena Michelsen (INKOTA-netzwerk)
21:30 Uhr Filmvorführung „Wunder von Mals“
23:00 Uhr Fragen an den Regisseur

Um Anmeldung zum Essen wird gebeten: michelsen[at]inkota.de
Spendenempfehlung: 3-6€

Weitere Infos

Film-Trailer „Das Wunder von Mals“

Broschüre: Fusionswelle brechen - Wie die wachsende Konzernmacht im Agrarbereich eine zukunftsfähige Ernährung bedroht und was wir dagegen tun können!

Zur INKOTA-Kampagne „Fusionswelle brechen“ zu Marktkonzentration im Agrarbereich

 


Die Arbeit des INKOTA-netzwerk e.V. zu diesem Thema wird durch die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, von der Stiftung Nord-Süd-Brücken, von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), von MISEREOR sowie aus Mitteln des evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienstes gefördert. Für die Inhalte ist alleine das INKOTA-netzwerk e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

   

nach Oben