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Mittwoch 13.09.17

Auf den kolonialen Spuren der Schokolade

BREBIT

Workshop mit Johannes Schorling (INKOTA/Make Chocolate Fair!)

Wann? Mittwoch, 20. September 2017, 18-20 Uhr
Wo? Interkulturelles Zentrum "Gertrud von Saldern", Gotthardtkirchplatz 10, 14770 Brandenburg (Havel)

Schokolade gehört in Deutschland zu den beliebtesten Süßigkeiten. Doch nur wenigen ist bewusst, dass mit der Schokolade auch eine lange Geschichte von Ausbeutung und Leid verbunden ist. Mit unserer Veranstaltung begeben wir uns auf eine Reise durch diese Geschichte: Wie kam der Kakao, ursprünglich die „Speise der Götter“, von Lateinamerika nach Afrika, wo er heute hauptsächlich angebaut wird? Welche Auswirkungen hatte der Kolonialismus auf Kakaoanbauländern wie Ghana oder die Elfenbeinküste, und inwiefern sind seine Folgen dort noch heute spürbar? Was müsste geschehen, um die globale Ungerechtigkeit in der Schokoladenherstellung zu überwinden?

Eine Veranstaltung der Kampagne Make Chocolate Fair! des INKOTA-netzwerk in Kooperation mit dem Weltladen Brandenburg.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der 14. Brandenburgischen Entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationstage (BREBIT) statt, deren Schwerpunktthema in diesem Jahr lautet: "Keine Geschichte von gestern. Kolonialismus und globale Ungerechtigkeit."

Im Anschluss an den Workshop besteht die Gelegenheit, bei Suppe und fairer Schokolade gemeinsam weiter zu diskutieren.

Zur besseren Planung bitten wir um Voranmeldung bei Ute Wolf
E-Mail: wolf-vollmer[at]t-online.de
Tel.: 03381 308143

Mehr über die Kampagne Make Chocolate Fair!

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