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Mittwoch 15.05.19

INKOTA-Workshop beim Jugendfestival Beats und Bohne!

Ihr wollt den Festival-Sommer mit eurem Engagement für eine Agrar- und Ernährungswende verbinden? Dann meldet euch jetzt für das „Wir haben es satt!“-Jugendfestival vom 20. bis 23. Juni 2019 an und bringt euch ein beim INKOTA-Workshop zum Thema Digitalisierung in der Landwirtschaft.

Was: Workshop „Digitalisierung in der Landwirtschaft - bedeutungslose Technik-Spielerei, Lösung für Hunger und Umweltzerstörung oder Bedrohung für Bauern und Bäuerinnen?“
Wann: 22. Juni 2019, 10 bis 12 Uhr
Wo: Dottenfelder Hof, Bad Vilbel (bei Frankfurt am Main)
Anmeldung: unter www.wir-haben-es-satt.de/festival/tickets/
Kosten: Die Kosten für das Festival-Ticket betragen 50 € (Normalpreis) bzw. 70 € (Soli-Preis). Im Ticketpreis sind die Teilnahme an allen Veranstaltungen, das Camping sowie die Vollverpflegung durch eine VoKü enthalten.

Alle interessierten jungen Erwachsenen zwischen 17 und ca. 32 Jahren können sich vier Tage lang zu den Themen zukunftsfähige Landwirtschaft und gutes Essen informieren und vernetzen. Im Sommer unter freiem Himmel sorgt eine Mischung aus leckerem Essen, guter Musik und politischen Workshops für mitreißende Festivalstimmung. Die Teilnehmenden erwarten vier Tage voll spannender Arbeitsgruppen und Aktivwerkstätten, Film- und Theatervorführungen, Bands und vieles mehr.

INKOTA-Referentin Lena Michelsen wird dabei einen Workshop zum Thema „Digitalisierung in der Landwirtschaft - bedeutungslose Technik-Spielerei, Lösung für Hunger und Umweltzerstörung oder Bedrohung für Bauern und Bäuerinnen?“ anbieten. Vor dem Hintergrund der Frage, wie digitale Instrumente sinnvoll im Sinne einer sozial gerechten und ökologischen Agrarwende genutzt werden könnten, werden Gefahren und Potenziale dieses kontroversen Themas diskutiert.

Mehr Informationen

Digitalisierung in der Landwirtschaft

INKOTA-Infoblatt zur Digitalisierung in der Landwirtschaft

 


Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Für den Inhalt dieser Publikation sind die Herausgeber alleine verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

    

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