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Mittwoch 01.11.17

Ernährungsdemokratie jetzt!

Erster Kongress zur Vernetzung von Ernährungsräten

Seit in Köln und Berlin im Frühjahr 2016 die ersten Ernährungsräte im deutschsprachigen Raum gegründet wurden, ist viel in Bewegung gekommen: In vielen Städten und Regionen sind weitere Gründungen in Planung, zum Teil stehen sie kurz bevor!

Während Ernährungsräte hierzulande noch etwas Neues sind, blicken sie in anderen Teilen der Welt teils auf mehrere Jahrzehnte erfolgreiche Arbeit zurück. Die Ernährungsräte in Köln und Berlin wollen die hiesige, noch junge Bewegung zusammenbringen und vernetzen und gemeinsam von erfahrenen GründerInnen aus Europa, Nord- und Südamerika lernen. Dazu laden wir für ein Wochenende nach Essen ein.

Wann: 11.-12. November 2017
Wo: Alte Lohnhalle, Rotthauser Str. 40, 45309 Essen
Anmeldung: der Kongress ist ausgebucht
Info:
http://ernährungsrat-köln.de/anmeldung-kongress/

Vorveranstaltung:
Filmscreening „10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?" und Diskussion
Am Freitag Abend wird zur Einstimmung der Dokumentarfilm „10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?“ (TV-Version) gezeigt. Im Anschluss wird INKOTA auf dem Podium mit Regisseur Valentin Thurn (Gründer des Kölner Ernährungsrats) und weiteren ErnährungsratsgründerInnen aus dem In- und Ausland über lokale Ansätze einer nachhaltigen und demokratischen Landwirtschaft und Ernährung diskutieren.

Wann: 18 – 21:30 Uhr, Freitag den 10. November 2017
Wo: Kulturwissenschaftliches Institut Essen, Goethestraße 31, 45128 Essen
Anmeldung: wir bitten um Anmeldung unter anmeldung@tasteofheimat.de

Mehr über Ernährungräte bei INKOTA

 


Diese Aktivität wurde mit finanzieller Unterstützung von Brot für  die Welt – Evangelischer Ent- wicklungsdienst, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Berliner Senats, von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie der Europäischen Union gefördert. Für den Inhalt der Aktivität ist alleine das INKOTA-netzwerk e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt des/der Zuwendungsgeber wieder.

    

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