Roll-Up Ausstellung Make Chocolate Fair!

100 Milliarden US-Dollar ist der jährliche Netto-Umsatz der Schokoladenindustrie. Gleichzeitig lebt die Mehrheit der 5,5 Millionen Kakaobauern und –bäuerinnen in Armut. Um diesem Misstand etwas entgegenzusetzen und die Schokoladenunternehmen an ihre soziale Verantwortung zu erinnern, hat INKOTA mit 16 anderen Partnerorganisationen die Kampagne Make Chocolate Fair! ins Leben gerufen. 

Die Roll-Up-Ausstellung Make Chocolate Fair! informiert zum einen darüber, wie aus Kakaobohnen Schokolade wird – und deckt auf, unter welchen ausbeuterischen Bedingungen Kakao angebaut wird.

Außerdem stellt sie die europäische Kampagne Make Chocolate Fair vor und zeigt auf, wie jeder und jede selbst aktiv werden und sich für faire Schokolade engagieren kann.

Sie können sich selbst ein Bild von der Ausstellung machen. Klicken Sie einfach auf die unten stehenden Bilder, um sie zu vergrößern und schauen Sie sich die einzelnen Roll-Ups an. Oder laden Sie sich alle Roll-Ups als PDF (5,8 MB) herunter.

Roll-Ups „Make Chocolate Fair!“

  • Ausstellung abgeerntet

Eckdaten der Ausstellung

6 freistehende Roll-Ups (85x200 cm) mit den Themen:

  • Schokolade mit bitterem Beigeschmack
  • Von der Kakaobohne zur Schokolade
  • Die traurige Wahrheit über Schokolade
  • Ein fairer Preis - für ein Leben in Würde
  • Die Schokoladenindustrie in der Verantwortung
  • Aktiv werden für faire Schokolade

Benötigte Ausstellungsfläche: 20-30 m2

Ausleihgebühr: 20 Euro zzgl. Versandkosten

Sie haben Lust, die Ausstellung in Ihrer Stadt, Pfarrgemeinde, Schule oder Uni zu zeigen? Dann melden Sie sich gerne bei uns. Aufgrund der großen Nachfrage gibt es sogar drei identische Roll-Up-Sets der Ausstellung, die durch ganz Deutschland touren.

Angebot für INKOTA-Mitgliedsgruppen

Unsere Mitgliedsgruppen können die INKOTA-Ausstellungen kostenlos ausleihen. Interessiert? Dann jetzt Mitglied werden:

Hier können Sie die Mitgliedschaft Ihrer Organisation oder Gruppe beantragen

Für Anfragen zur Ausstellung wenden Sie sich gerne an:

Johannes Schorling
INKOTA-netzwerk e.V.
Chrysanthemenstraße 1-3
10407 Berlin
Tel: 030 – 420820-57
E-Mail: schorling[at]inkota.de

Ausstellungstermine 2018

Januar

25.01. - 26.02.: Wardenburg
Integrierte Gesamtschule des Landkreises Oldenburg, Am Everkamp 1, 26203 Wardenburg. In Zusammenarbeit mit der Fairtrade Gemeinde Wardenburg.
Ansprechperson: Hans-Hermann Büsselmann

Februar

Bis 26.02.: Wardenburg
Siehe Termin oben

12.2. - 02.03.: Lindau (Bodensee)
Landratsamt Lindau (Bodensee), Bregenzer Straße 33, 88131 Lindau (Bodensee).
Ansprechpartner: Michael Remiorz

März

Bis 02.03.: Lindau (Bodensee)
Siehe Termin oben

05. - 23.03.: Bremerhaven
Berufsbildende Fair Trade Schule Sophie Scholl Bremen, Walter-Kolb-Weg 2, 27568 Bremerhaven.
Ansprechperson: Monika Bandow

05.03. - 05.04.: Herrieden
In Zusammenarbeit mit der Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt Herrieden und dem Eine Welt Verein Herrieden
Ansprechperson: Beate Jerger

  • 05.03., 16 Uhr: Eröffnung in der Grund – und Mittelschule, Steinweg 8, 91567 Herrieden. Die Ausstellung bleibt dort bis zum 8. März.
  • 10.03. - 18.03.: Ausstellung in der Stiftsbasilika, inklusive Aktionsstand am Herrieder Frühjahrsmarkt am 11. März von 13 bis 17 Uhr am Marktplatz.
  • 19.03. - 23.03.: Realschule Herrieden, Steinweg 6, 91567 Herrieden.
  • 26.03. - 05.04.: Sparkasse Ansbach/ Geschäftsstelle Herrieden, Marktplatz 13, 91567 Herrieden.

April

Bis 06.04.: Herrieden
Siehe Termin oben

09.04. - 04.05.: Nürtingen
Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Nürtingen (Grundschule), Johannes-Vatter Str. 11, 72622 Nürtingen.
Ansprechperson: Frauke Groß
09. - 22.04.: Bremerhaven
Nord-Süd-Forum Bremerhaven e.V., Neue Straße 5, 27576 Bremerhaven.
Ansprechperson: Söhnke Helms
26.04.-24.05: Tiengen

In Zusammenarbeit mit dem Weltladen Tiengen e.V., Weihergasse 12, 79761 Waldshut-Tiengen
Ansprechperson: Wolfgang Binkert

Mai

Bis 04.05.: Nürtingen
Siehe Termin oben

Bis 24.05.: Tiengen
Siehe Termin oben

25.05. - 12.06.: Marburg
Kaufmännische Schulen Marburg, Leopold-Lucas-Straße 20, 35037 Marburg. In Zusammenarbeit mit dem Marburger Weltladen.
Ansprechperson: Doreen Thieke
28.05. - 06.06.: Jugendkirchentag 2018
In Zusammenarbeit mit dem Weltladen Weilburg
Ansprechperson: Elke Rehwald- Stahl

Juni

Bis 06.06.: Jugendkirchentag 2018
Siehe Termin oben

Bis 12.06.: Marburg
Siehe Termin oben

08.06. - 17.06.: Internationale Woche Bensheim 2018
Goethe Gymnasium Bensheim, Auerbacher Weg 24, 64625 Bensheim. In Zusammenarbeit mit der Karl-Kübel-Stiftung.
Ansprechperson: Monika Gerz
11.06. - 22.06.: Ansbach
CVJM Ansbach, Schaitberger Str. 6 – 8, 91522 Ansbach.
Ansprechperson: Eberhard Schulte

17.06.: Würzburg
Landesgartenschau Würzburg 2018.
Ansprechperson: Nadine Zier
28.06. - 23.07: Puchheim

Rathaus der Stadt Puchheim, Poststraße 2, 82178 Puchheim.
Ansprechperson: Darja Konec-Fakler

Juli

Bis 23.07.: Puchheim
Siehe Termin oben

16. - 27.07.: Germering
Max-Born-Gymnasium, Johann-Sebastian-Bach-Str. 8, 82110 Germering
Ansprechperson: Heike Stößlein

August

Derzeit noch keine Ausstellung geplant.

September

04.09. - 20.09.: Köngen
Ansprechperson: Ursula Koch
29.09.-08.10.: Schweinfurt

Bei der Unterfrankenschau (ufra) 2018
Ansprechperson: Nadine Zier

Oktober

Bis 08.10.: Schweinfurt
Termin siehe oben

10.10. - 09.11.: Göttingen
Berufsbildende Schulen Ritterplan, Ritterplan 6, 37073 Göttingen.
Ansprechperson: Sigrid Pessel

November

Bis 09.11.: Göttingen
Siehe Termin oben.

16.11. - 18.12.: Neuendettelsau
Hauptstraße 2, 91564 Neuendettelsau. In Zusammenarbeit mit der Mission EineWelt.
Ansprechperson: Elfriede Hauenstein

Dezember

Bis 18.12.: Neuendettelsau
Termin siehe oben

Förderhinweis

Diese Ausstellung wurde mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union, von Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst, der Stiftung Nord-Süd-Brücken, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Berliner Senats erstellt sowie von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert. Für den Inhalt der Ausstellung ist der Veranstalter allein verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt des/der Zuwendungsgeber wieder.