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Fotogalerien

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Hintergründe zur Aktion

Um zu zeigen, dass wir die Agrar- und Lebensmittelindustrie endgültig satt haben, waren wir auch dieses Jahr wieder mit dabei und haben gemeinsam mit 18.000 Menschen für eine Ernährungs- und Agrarwende demonstriert. Angeführt von 130 Traktoren und von Bauern und Bäuerinnen aus ganz Deutschland haben wir auf dem Weg vom Potsdamer Platz bis zum Brandenburger Tor unsere Forderungen nach einer ökologischeren und sozial gerechten Land- und Lebensmittelwirtschaft deutlich gemacht.

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  • © Sharon Sheets / Slow Food

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Hintergründe zur Aktion

Am Vorabend der „Wir haben es satt!“-Demo trafen sich über 1.000 Leute zur weltweit größten Schnippeldisko im ZK/U, um gemeinsam zu schnippeln, zu tanzen und vielen spannenden Beiträgen zu Ernährungs- und Agrarthemen zu lauschen. Dabei entstanden aus rund 1,5 Tonnen Gemüse insgesamt 4.500 Liter Suppe, zubereitet von den KöchInnen der Fläming Kitchen und acht weiteren internationalen Aktionsküchen. Abwechslung boten ein vielfältiges Bühnenprogramm und die Fotoausstellung „Bitter Oranges“ im Kellergewölbe der Location.

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Hintergründe zur Aktion

Den gesamten Sommer und Herbst 2014 haben wir im Rahmen der Kampagne „Keine Entwicklungshilfe für Agrarkonzerne!“ gemeinsam mit vielen weiteren Organisationen und mit Ihrer Unterstützung fleißig Unterschriften für unseren Appell an die Bundesregierung gesammelt. Dass wir damit so erfolgreich sein würden, hatten wir am Anfang nicht gedacht: Mehr als 65.000 Menschen haben sich mit ihrer Unterschrift gegen die Förderung von Agrarkonzernen wie BASF und Bayer im Rahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit ausgesprochen. Wir sind begeistert und bedanken uns herzlich bei allen, die mitgemacht haben!

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Oxfam, FIAN und INKOTA protestieren gegen die Förderung von Chemie- und Agrarkonzernen mit Entwicklungshilfe

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Hintergründe zur Aktion

Unter dem Etikett der Hungerbekämpfung fördert das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Agrar- und Chemiekonzerne. Unternehmen wie BASF, Bayer und Monsanto werden im Rahmen der German Food Partnership (GFP) und der Neuen Allianz unterstützt. Die Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen Oxfam, FIAN und INKOTA haben heute Vormittag, einen Tag vor dem Welternährungstag, mit einer Fotoaktion gegen diese fehlgeleitete Förderung vor dem Berliner Paul-Löbe-Haus protestiert. 

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Demo „Wir haben es satt!” 2014

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Hintergründe zur Aktion

„Agrarkonzerne macht euch vom Acker!” oder „Schluss mit Hungerprofiten” - mit diesen Foderungen auf großen Sprechblasen haben sich auch in diesem Jahr INKOTA-Aktivistinnen und Aktivisten für eine andere Landwirtschaft stark gemacht. Und sie kamen nicht allein: Unter dem Motto GUTES ESSEN. GUTE LANDWIRTSCHAFT. FÜR ALLE. zog es bei strahlendem Sonnenschein 30.000 Menschen in die Bundeshauptstadt, um anlässlich der Internationalen Grünen Woche und des Global Forum for Food and Agriculture für eine ökologische, bäuerliche und vor allem gerechte Landwirtschaft zu demonstrieren.

INKOTA hatte in diesem Jahr nach der Demo zum Politischen Suppen Topf, also zu heißer Suppe und warmen Gedanken über eine zukunftsfähige Landwirtschaft eingeladen. Sehr internationale ging es in den Räumen der Heinrich-Böll-Stiftung mit vielen Teilnehmenden und großem Enthusiasmus weiter.

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Oxfam, FIAN und INKOTA fordern: Bayer, BASF und Co. runter vom Acker!

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Hintergründe zur Aktion

Oxfam, FIAN und INKOTA protestieren gegen die problematische Kooperation zwischen BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) Chemieriesen wie Bayer und BASF. Mit einem Mähdrescher, gesteuert von einem als Gerd Müller (BMZ-Minister) verkleideten Aktivisten, fuhren die Demonstranten und Demonstrantinnen vor das BMZ und forderten „Keine Entwicklungshilfe für Agrarkonzerne!“.

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Workshopreihe „Politischer Suppentopf”

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Hintergründe zur Aktion

Wer sichert eigentlich die Ernährung in den Städten der Zukunft? Was sind die großen Herausforderungen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft und Ernährung? Welche Initiativen gibt es schon in Berlin, die bereits Pfade in die Zukunft der Städte von morgen beschreiten? Was muss sich verändern?

Schnippeln - Diskutieren - Handeln - In acht Workshops ( u.a. in Berlin, Köln, Dresden, Hannover, Stuttgart, Bremen und München) treffen wir uns zwischen November 2013 und Februar 2014, um gemeinsam an Visionen für eine andere Landwirstchaft zu basteln, Ideen zu schmieden und deren Umsetzung zu planen – denn das ist bitter nötig!

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Demo „Spekulanten in die Schranken” 2013


Foto: Oxfam Deutschland
Foto: Oxfam Deutschland
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Hintergründe zur Aktion

Anlässlich des Welternährungstags hat ein breites Aktionsbündnis aus INKOTA, Oxfam, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, attac, Campact, KAB, medico, misereor und Weed im Bankenviertel in Frankfurt a.M. gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln demonstriert.

Vor dem Gebäude der Deutschen Bank ragten im Abstand von zehn Metern zwei mobile 4,5 Meter hohe und 2,5 Meter breite Türme in die Höhe: ein Allianz-Tower und ein Deutsche-Bank-Turm. Zwischen den Türmen spannt sich ein zehn Meter langes und zwei Meter breites Banner mit der Aufschrift: „Welternährung sichern. Spekulanten in die Schranken!”. Eine Menschenkette hält ein breites, rot-weiß-gestreiftes Absperrband mit demselben Slogan.

Über hundert Demonstrant/innen waren extra für die Demonstration angereist, um ihrem Unmut über das Verhalten der Banken Ausdruck zu verleihen. Außerdem hatten die NGOs im Vorfeld der Demonstration zur Beteiligung an einer Online-Aktion aufgerufen. Insgesamt wurden 43.000 Unterschriften gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln gesammelt. Mit jeder Unterschrift wurde ein Absperrband um zehn Zentimeter verlängert.

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Keine Entwicklungshilfe für Agrarkonzerne!

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Hintergründe zur Aktion

Öffentliche Entwicklungshilfe soll Kleinbäuerinnen und Kleinbauern stärken, statt die Profite von Agrarkonzernen zu vergrößern. Das fordern FIAN, das INKOTA-netzwerk und Oxfam Deutschland im Bündnis mit anderen Organisationen vor dem Treffen des Leitungsrates der Neuen Allianz für Ernährungssicherung in Abuja, Nigeria. Gemeinsam rufen sie die Bundesregierung auf, die Förderung von Konzernen wie Bayer, BASF und Monsanto zu beenden.

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Zukunftsschmiede auf dem „Wir haben es satt”-Sommercamp in Wietze

Foto: Jan Ganschow/ Meine Landwirtschaft
Foto: Jan Ganschow/ Meine Landwirtschaft

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Hintergründe zur Veranstaltung

Wie soll unsere Landwirtschaft und Ernährung im Jahr 2020 aussehen? Das war eine der Leitfragen in den Zukunftsschmieden auf dem „Wir haben es satt”-Sommercamp im niedersächsischen Wietze am 30. August 2013. Mehr als 150 Menschen haben sich an den gemeinsam von INKOTA und Meine Landwirtschaft organisierten Workshops beteiligt und eifrig mitdiskutiert, darunter INKOTA ReferentInnen Christine Pohl und Jan Urhahn, die zwei Workshops leiteten. Klar ist: Als Hauptverursacher des Klimawandels sind wir in der Pflicht, wenn es darum geht, Menschen im Süden bei der Anpassung an die nicht mehr zu vermeidenden Folgen zu unterstützen. Ein Ansatz um dies zu erreichen ist etwa Solidarische Landwirtschaft.

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Aktion zum Tag der Landlosen

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Hintergründe zur Aktion

Etwa 20 AktivistInnen haben am 17. April 2013 unter dem Motto „Ohne Land kein Leben!” mit riesigen Großpuppen, überdimensionalen Fotos und Transparenten vor dem Auswärtigen Amt demonstriert. Ziel der Aktion war es, auf das weltweite Problem des Land Grabbings aufmerksam. Immer wieder werden KleinbäuerInnen, indigene Gemeinschaften und Landlose diskriminiert, kriminalisiert und im Zuge von großflächigen Landkäufen vertrieben.

Mit der öffentlichen Aktion vor dem Außenministerium haben die AktivistInnen auf die bedeutende Rolle der Bundesregierung in Konflikten um Land hingewiesen und einen Appell an einen Vertreter des Auswärtigen Amtes übergeben, mit der Aufforderung, dass diese sich aktiv mit den Rechten von Kleinbäuerinnen und -bauern und Indigenen auseinandersetzt und die Erarbeitung einer Erklärung im UN-Menschenrechtsrat vorantreibt.

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Demo „Wir haben es satt” 2013 in Berlin

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Hintergründe zur Demo

Wer am Samstag, dem 19. Januar 2013, mit der S-Bahn in den Berliner Hauptbahnhof eingefahren ist, dem hat sich ein gigantisches Bild geboten: Fahnen, Luftballons, Großpuppen, Menschen in Tierkostümen und eine lange Schlange von Traktoren und Lastern – der Eingangsbereich des Berliner Hauptbahnhofs und der gesamte Washingtonplatz waren voll. Ob Bauer, Tierschützer, Öko oder NGOler, insgesamt 25.000 Menschen waren trotz eisiger Temperaturen gekommen, mit einer klaren Botschaft: „Wir haben Agrarindustrie satt!”.

Die INKOTA-Aktionsgruppe hat in diesem Jahr mit grünen, gelben und pinken Luftballons die Blicke auf sich gezogen. Unter dem Motto „Fleischlügen auffliegen lassen! Heimische Futtermittel, statt Importe!” haben die AktivistInnen auf die Probleme aufmerksam gemacht, die Futtermittelimporte verursachen. „Wir können nicht akzeptieren, dass Futtermittel zu Spottpreisen aus Ländern importiert werden, in denen Menschen hungern”, erklärt Sandra Rasch von der Aktionsgruppe. „Wir essen billiges Fleisch, das Menschen aus Südamerika mit dem Verlust ihres Landes, durch Pestizide ausgelöste Krankheiten und Hunger bezahlen. Das ist ein Skandal.” Am Ende der Demo ließ die Aktionsgruppe die Ballons in den Himmel steigen - und so symbolisch die Fleischlügen auffliegen.

 

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Das größte Stück vom Kuchen: Protestaktion vor Deutscher Bank

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Hintergründe zur Aktion

Zum Internationalen Tag der Landlosen 2012 protestierten INKOTA-AktivistInnen in Berlin vor einer Filiale der Deutschen Bank gegen Spekulationen mit Ackerland. Die Deutsche Bank ist über ihre Fondsgesellschaft DWS-Investment am so genannten globalen Land Grabbing beteiligt. Verkleidet als Investmentbanker, fielen die AktivistInnen gierig mit überdimensionalen Messern über einen Kuchen in Form von Afrika her, um so auf den Ausverkauf von Afrika aufmerksam zu machen.

Erfahren Sie mehrPressemitteilung zur Aktion

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Demo „Wir haben es satt” 2012 in Berlin

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Hintergründer zur Aktion

Auch 2012 war INKOTA wieder mit dabei: Unter dem Motto „Wir haben es satt!” zogen 23.000 Menschen - und damit mehr als im letzten Jahr - vor das Kanzleramt, um für eine bäuerliche Landwirtschaft und gegen Agrarindustrie zu demonstrieren. Bunt, laut und kreativ setzten Bäuerinnen und Bauern, Bio-Verbände, VerbraucherInnen, Umwelt- und entwicklungspolitische Organisationen so ein unübersehbares Signal für eine andere europäische Landwirtschaftspolitik, die aktuell neu verhandelt wird.

INKOTA war mit zahlreichen AktivistInnen der Aktionsgruppe „Welternährung & Landwirtschaft” vertreten. Mit dem „GAP-Quartett” in Form von riesigen Quartettkarten machten sie auf die Ungerechtigkeiten in der globalen Landwirtschaft aufmerksam. Dabei wurde aber auch deutlich: nicht immer machen die Großkonzerne das Rennen. Zwar trumpfen europäische Agrarkonzerne mit Ackerflächen und Subventionen, aber die Kleinbäuerinnen und –bauern gewinnen mit Umweltverträglichkeit, Existenzsicherung und niedrigem Co2-Ausstoß.

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Demo „Wir haben es satt” 2011 in Berlin


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Fotos: INKOTA/Friedrich Heilmann

Hintergründe zur Demo

Für den 22. Januar 2011 hat INKOTA gemeinsam mit vielen anderen Organisationen unter dem Motto "Wir haben es satt" zur Demonstration gegen Gentechnik, Massentierhaltung und Billigexporte und für eine gerechtere Landwirtschaft aufgerufen. Während sich Politiker aus aller Welt auf der Grünen Woche zur Agrarkonferenz getroffen haben, haben wir mit der Demonstration gezeigt, dass die momentane Landwirtschaftspolitik keinen Rückhalt in der Bevölkerung hat.

Während der Hunger in der Welt immer stärker zunimmt, kümmern sich die riesigen Agrarkonzerne, vornehmlich in den westlichen Industrieländern ansässig, hauptsächlich um ihre Rendite. Konzerne wie Monsanto, Müller Milch und BASF treiben die industrielle Landwirtschaft zu Ungunsten lokaler Märkte, der biologischen Vielfalt und der Umwelt voran. Darunter hat vor allem die lokale Bevölkerung in den Entwicklungsländern zu leiden. Doch auch hier sind ihre Auswirkungen bemerkbar: Massentierhaltung ist an der Tagesordnung, genmanipuliertes Obst und Gemüse ist immer wieder in der Diskussion und auch die Folgen des Klimawandels gehen nicht an uns vorbei.

INKOTA hat nach der Demo zusammen mit einem breiten Bündnis von Initiatoren die Kampagne "Meine Landwirtschaft – Unsere Wahl" gestartet.

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Handelspolitische Konferenz in Berlin

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Hintergründe zur Handelspolitischen Konferenz

Berlin, 5. und 6. November 2010: Unter dem Motto "Nie wieder Weltmeister?!" haben INKOTA und andere Organisationen eine Handelpolitische Konferenz veranstaltet. Dabei wurden Alternativen zur exportorientierten Handelspolitik aufgezeigt.

In Vorträgen, Podiumsdiskussionen und spannenden Workshops wurde zu den Themen EU-Investitionspolitik, Alternative Trade Mandate, Agrarhandel, Menschenrechte, Rohstoffe und Lobbyismus gearbeitet. Auch das INKOTA-Schwerpunktthema Land Grabbing war Teil der Konferenz. So betonte Evelyn Bahn von INKOTA im Workshop zu Land Grabbing, dass aktuelle Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und einigen Entwicklungsländern, großflächige Landnahmen befördern.

Fazit der Konferenz: In der Abschlussaktion wurde die exportorientierte Handelspolitik symbolisch niedergerungen – wir wollen keine Weltmeister mehr sein!

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10.000 Unterschriften gegen Landraub

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Hintergründe zur Aktion

Berlin, 12. November 2009: INKOTA und andere Organisationen haben 10.000 Unterschriften an die kolumbianische Botschafterin überreicht, um gegen die gewaltsame Vertreibung von zehntausenden Menschen in Kolumbien wegen des Palmölanbaus zu protestieren. Die Aktivisten ließen tausende Postkarten vor der kolumbianischen Botschaft flattern und präsentierten ein Großpuppentheater mit Öl-Palm-Plantage und Riesen-Zapfsäule.

Pressemitteilung zur Aktion

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