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Weltmeere – die globalisierte Ausplünderung

Die Weltmeere als gemeinsames Erbe der Menschheit – ein verheißungsvoller Anspruch, den die internationale Staatengemeinschaft in Artikel 136 des UN-Seerechtsübereinkommens formuliert hat. Die Ozeane und ihre Ressourcen, so die Idee, gehören allen, also sollen sie auch dem Wohle aller dienen. Und was uns allen gehört, das schützen wir – damit es erhalten bleibt und auch von späteren Generationen genutzt werden kann.

Die Realität indes sieht ganz anders aus. Ausplünderung um (fast) jeden Preis scheint das Motto, viel zu wenig wird für den Schutz der Meere getan. Die globalisierte Ausplünderung der Weltmeere verdichtet sich mehr und mehr zur Katastrophe.

Der INKOTA-Brief 154 "Weltmeere – die globalisierte Ausplünderung" hat 44 Seiten und kostet 3,50 Euro plus Versandkosten. Er kann hier bestellt werden. Oder abonnieren Sie den Südlink. Zum Beispiel im Probe-Abo: 2 Ausgaben für 6 Euro (keine automatische Verlängerung).

Aus dem Inhalt:

Außerdem in diesem Heft:

  • Kommentare:
  • Blickwechsel:
    • Peter Caton: Die letzten Tage der Sundarbans
  • Handel:
    • Pia Eberhardt: Feindliche Übernahme. EU-Kommission und europäische Supermärkte wollen den indischen Markt erobern
  • Landwirtschaft Global:
    • Markus Henn: Das Brot der Spekulanten. Der wachsende Einfluss von Banken und Investmentfonds auf den Handel mit Agrarrohstoffen verstärkt den weltweiten Hunger
  • Saubere Kleidung:
    • Julia Thimm: Druck verbessert Arbeitsbedingungen. Erste Firmen der Outdoor-Branche reagieren auf die Aktivitäten der Kampagne für Saubere Kleidung
  • Literatur Pur:
    • Louis-Philippe Dalembert. Jenseits der See
  • Rezensionen:
    • Carlos Busqued: Unter dieser furchterregenden Sonne
    • Laura Alcoba: Das Kaninchenhaus
    • Irene Sabatini: Geteiltes Herz
    • Theo Rauch: Entwicklungspolitik. Theorien, Strategien, Instrumente
    • Bernhard Pötter: Ausweg Ökodiktatur? Wie unsere Demokratie an der Umweltkrise scheitert