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Gewerkschaften im globalen Süden -
Ringen um Autonomie und Solidarität

Gewerkschaften in globalen Süden

Regierungen, die ihre Rechte und ihre Autonomie beschränken, stetiger Finanzmangel aufgrund geringer Mitgliedszahlen, zu viele informelle Arbeitsverhältnisse, Korruption– im globalen Süden arbeiten Gewerkschaften häufig unter erschwerten Bedingungen. Und doch leisten sie Erstaunliches.

Gewerkschaften in Asien, Afrika und Lateinamerika erringen immer wieder wichtige Erfolge im Kampf für ArbeiternehmerInnenrechte. Zentral ist dabei die Organisierung von Solidarität – im Betrieb, aber auch in ganzen Branchen.

Im Zeitalter der Globalisierung ist es genauso wichtig, gewerkschaftliche Solidarität zwischen Nord und Süd zu organisieren. Das funktioniert zwar viel seltener – aber manchmal eben doch. Wo und wie es gelingt, das steht im neuen Südlink über Gewerkschaften im globalen Süden. Außerdem berichten wir in diesem Heft von den Gründen für die Spaltung von Südafrikas Gewerkschaftsbewegung und dem harten Kampf von Frauen um Gleichberechtigung in den männerdominierten Gewerkschaften.

Lesen Sie mehr über Gewerkschaften im globalen Süden im neuen Südlink 170. Dieser Südlink hat 44 Seiten und kann für 3,80 Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden.

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Aus dem Inhalt:

  • Editorial
  • STANDPUNKTE
    • Kommentare
      Sebastian Rötters:
      In die Sackgasse. Sigmar Gabriel will das Klima schützen, aber nicht auf Kohle verzichten.
      Tobias Lambert: Erzwungener Handel. In Ostafrika setzt die EU unverblümt ihre wirtschaftlichen Interessen durch.
    • Kolumne von Lourdes Cárdenas: Leben an der Grenze. Während die Gewalt in vielen Teilen Mexikos weiter steigt, ist die Mordrate in der nördlichen Grenzstadt Ciudad Juárez zuletzt merklich zurückgegangen. Doch es wird viel zu wenig getan, um die Schäden zu beheben, die dieser Krieg an der Gesellschaft angerichtet hat.
    • Eine Kritik von Kristina Dietz: Internationalismus und Degrowth Die aktuelle wachstumskritische Diskussion nimmt die Perspektive des globalen Südens zu wenig auf.
  • MAGAZIN
    • Annette Jensen:Minister Müllers Waschsalon. Der Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit hat ein Textilbündnis geschmiedet. Die Großen der Branche haben allerdings nicht unterschrieben.
    • Blickwechsel: Auf dem Weg für faire Schokolade. Mit dem Schokomobil kreuz und quer durch Europa.
  • DOSSIER: Gewerkschaften im globalen Süden
  • KULTUR & ALLTAG
    • Patrick Helber: Der Mythos von der Karibikinsel. Mit Bob Marley lassen sich bis heute gute Geschäfte machen, musikalisch hat er jedoch – zumindest in Jamaika – an Bedeutung verloren. Eine Erinnerung an den King of Reggae.
    • Literatur pur mit Humberto Ak’abal: Geistertanz
    • Rezensionen:
      - Lichtblicke in Mexiko: Yuri Herrera bewahrt die
      Literatur vor dem Schrecken der Zeitungsmeldungen.
      - Aus doppelter Perspektive: Zwei neue Bücher von Mia
      Couto laden dazu ein, den mosambikanischen Autor
      zu entdecken.
      - Gesichter und Geschichten von VisionärInnen: Ein neues Buch stellt 42 afrikanische Kämpfer und Kämpferinnen für eine bessere Welt vor.
    • Kurzrezensionen:
      - Schleichende Okkupation von Politik
      - Afrikanisches Erwachen
      - Das Übel der Steueroasen
  • FORUM
    • Notizen, Tipps und Termine
    • Impressum