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Fairer Handel: Erfolgsmodell mit Schwächen

Der Faire Handel wächst und wächst, 2015 hat er in Deutschland erstmals mehr als eine Milliarde Euro umgesetzt. Doch die Freude ist nicht ungetrübt, die Akteure entwickeln sich immer weiter auseinander.

Entstanden ist der Faire Handel vor über 40 Jahren aus der Kritik an den ungerechten Handelsbeziehungen zwischen Nord und Süd. Heute ist er längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen und hat zahlreiche UnterstützerInnen.

Doch es gibt auch Kritik: Berichte über schlechte Arbeitsbedingungen und zu niedrige Löhne im globalen Süden beschädigen die Glaubwürdigkeit des Fairen Handels. Die World Fair Trade Organization hat das Thema auf die Agenda gesetzt und setzt sich für existenzsichernde Löhne bei den Mitgliedsorganisationen ein.

Lesen Sie mehr über dieses Erfolgsmodell und seine Schwächen im neuen Südlink 178. Dieser Südlink hat 48 Seiten und kann für 3,80 Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden.

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Aus dem Inhalt:

  • Editorial
  • STANDPUNKTE
  • MAGAZIN
    • Johannes Schorling: Zukunft ohne Schokolade? Wie der Klimawandel den Kakaoanbau in Westafrika bedroht.
    • Lena Janda: Hier drückt der Schuh. Schlechte Löhne und gefährliche Arbeit in der Leder- und Schuhproduktion.
    • Isabella Bauer: Den Krieg verbannen Zivilgesellschaftliche Gruppen im Iran setzen sich für eine Kultur des Friedens ein.
  • DOSSIER
  • KULTUR & ALLTAG
    • »Ich möchte, dass andere Kinder ihre Träume verwirklichen« Yves Ndagano über den Zusammenhang von Smartphone-Boom und Menschenrechtsverletzungen
    • Rezensionen:
      - Eine Revolutionär aus Afrika: Die Reden Thomas Sankaras
      - »Das war nicht nach Plan«: Ein Graphic-Novel zu einem Stück deutsch-mosambikanischer Geschichte
      - Der Feind ist »Einer von uns«: Ein Roman von Chinua Achebe
      - Das Pendel schlägt zurück: Stephan Lessenich kritisiert die Externalisierungsgesellschaft
    • Forum
      Notizen, Tipps und Termine
    • Impressum


Gefördert von Engagement Global im Auftrag des BMZ, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, von der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt-Evangelischer Entwicklungsdienst. Für den Inhalt dieser Publikation ist der Herausgeber allein verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global gGmbH, dem Bundesministerium für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung, der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie den anderen Zuwendungsgebern wieder.