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Tel.: 030 420 8202-42

Südlink 185 - September 2018

Verkehrswende jetzt! Wie sie global gerecht gelingen kann

Menschenrechte

Klimawandel, Dieselskandal und Automanager im Gefängnis: Das Auto, einst das Statussymbol der Deutschen schlechthin, ist in der Krise. Und das ist gut so. Denn dies erleichtert die dringend nötige Abkehr vom motorisierten Individualverkehr, ohne die eine nachhaltige Verkehrswende nicht möglich ist.

Die Diagnose ist eindeutig: Autos verpesten die Umwelt und nehmen in den Städten zu viel Raum ein. Elektroautos stoßen immerhin weniger schädliche Treibhausgase aus als Autos mit Verbrennungsmotor.

Aber auch Elektromobilität verschlingt große Mengen an Rohstoffen, die vor allem aus dem globalen Süden kommen. Und beim Abbau dieser Rohstoffe werden grundlegende menschenrechtliche, soziale und ökologische Standards missachtet.

Doch es gibt Alternativen. Lesen Sie mehr darüber und weitere spannende Themen im neuen Südlink 185 „Verkehrswende jetzt! Wie sie global gerecht gelingen kann“. Er hat 44 Seiten und kann für 4,20 Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden.

Den Schwerpunkt gibt es separat auch als INKOTA-Dossier 20: Das Dossier hat 24 Seiten und kostet 2,50 Euro (zzgl. Versandkosten). Bestellen Sie hier!

Aus dem Inhalt:

 

 


Gefördert von Engagement Global im Auftrag des BMZ, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, von der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt-Evangelischer Entwicklungsdienst. Für den Inhalt dieser Publikation ist der Herausgeber allein verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global gGmbH, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie den anderen Zuwendungsgebern wieder.