Kampagnen & Aktionen

Agrarwende lostreten

Machen Sie mit bei der großen Abstimmung mit den Füßen gegen Höfesterben, Tierfabriken, Pestizide und Gentechnik!

von Lena Luig
Veröffenticht 11. DEZEMBER 2020

Ein Meer von bunten Füßen vor dem Kanzler*innenamt, darauf zu lesen sind Aufschriften wie „Essen für Menschen, nicht für Profite“, „Rettet die Bienen“ oder „Bauer statt Bayer“. Mit diesem kraftvollen Bild starten wir in ein neues Jahr, in dem wir weiter für eine Agrarwende streiten – auch trotz Corona!

Weil eine Großdemo mit bundesweiter Anreise aufgrund der Corona-Pandemie aktuell nicht vertretbar ist, haben wir und in diesem Jahr eine etwas andere Art überlegt, mit der wir unseren Protest für eine andere Agrar- und Ernährungspolitik deutlich machen können: Am 16. Januar tragen wir mit Abstand und Maske eure Füße vor das Kanzler*innenamt, um so die Agrarwende loszutreten. Mitmachen ist ganz einfach!

Die Idee:

  1. Macht einen Abdruck von euren Füßen oder Schuhen auf Papier
  2. Schreibt eure Forderungen zum Thema Agrarwende darauf
  3. Schickt den Abdruck per Post (Wir haben es satt!, Marienstr. 19-20, 10117 Berlin) oder ladet ein Foto davon auf der Webseite von „Wir haben es satt“ hoch. Bitte macht das bis zum 13. Januar 2021
  4. Postet den Fussabdruck mit dem HashTag #AgrarwendeLostreten

Jeder Fußabdruck von euch wird dann Teil des großen Protestbildes für eine zukunftsfähige Landwirtschaft und Klimagerechtigkeit, dass wir am 16. Januar 2021 in Berlin zusammensetzen. Mit euren Fußabdrücken vor dem Kanzler*innenamt machen wir deutlich, dass richtig viele Menschen trotz und gerade wegen der Pandemie für eine zukunftsfähige Agrarpolitik kämpfen. Wer in Berlin oder Brandenburg wohnt, kann uns auch gerne bei der Aktion unterstützen.

Wir sind gespannt auf eure Füße, Botschaften und kreativen Einfälle, um die bunte Bewegung für eine global gerechte Landwirtschaft sichtbar zu machen!

Appell

Bayer und BASF stoppen

Hochgefährlich, schädlich für Mensch und Umwelt - Bayer und BASF verkaufen solche Pestizide in Ländern wie Brasilien und Südafrika. In der EU sind sie verboten. Dieses schamlose Geschäft bezahlen Menschen im globalen Süden mit ihrer Gesundheit. Zeit das zu stoppen: Unterzeichne jetzt unseren Appell!

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