Frau und Mann aus Mosambik stehen auf einem Feld
Projekte & Länder

Mosambik: Solidarität in der Not

Spendenaktion: Geflüchteten Familien in Mosambik eine Zukunft ermöglichen

von Christine Wiid
Veröffenticht 14. OCTOBER 2021

Cabo Delgado: Der bewaffnete Konflikt im Norden von Mosambik versetzt die Menschen immer wieder in Todesangst. Gewaltbereite Gruppen zerstören die Hoffnung auf ein sicheres Leben. Es wird geschätzt, dass rund 800.000 Menschen auf der Flucht sind. Einige von ihnen haben es bis nach Alto Molocue in Zentralmosambik geschafft. Durch unsere Partnerorganisation UNAC haben wir die Chance, die geflüchteten Familien direkt zu unterstützen. Helfen Sie uns dabei mit Ihrer Spende!

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Cabo Delgado: Der bewaffnete Konflikt im Norden von Mosambik versetzt die Menschen immer wieder in Todesangst. Gewaltbereite Gruppen zerstören die Hoffnung auf ein sicheres Leben. Es wird geschätzt, dass rund 800.000 Menschen auf der Flucht sind. Einige von ihnen haben es bis nach Alto Molocue in Zentralmosambik geschafft. Durch unsere Partnerorganisation UNAC haben wir die Chance, die geflüchteten Familien direkt zu unterstützen. Helfen Sie uns dabei mit Ihrer Spende!

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Für uns ist das Essen ein großes Problem, und die Regierung kann uns nicht ausreichend helfen. Am Anfang, im April, haben wir einen Sack Reis und Mehl erhalten – diese Vorräte sind schon lange aufgebraucht.
Junito António Fausto
Familienvater aus Cabo Delgado
Eine Frau und ein Mann bearbeiten ein Feld
Eine Frau und ein Mann begutachten ein Maisfeld
Frauen auf einem Feld in Mosambik

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Noch leben die Menschen in Übergangslagern und sind auf Hilfe angewiesen. Ein großes Problem ist die Versorgung mit Essen. Die Geflüchteten sind fast vollkommen auf sich gestellt. Für INKOTA-Partner UNAC war es selbstverständlich, den Menschen zur Seite zu stehen und zunächst Lebensmittelspenden zu organisieren. Jetzt wird es wichtig, den geflüchteten Familien die Perspektive zu bieten, sich selbst zu versorgen. Viele Geflüchtete möchten Wurzeln schlagen – im wahrsten Sinne des Wortes. Sie wollen bleiben und nicht mehr in ihre alte Heimat Cabo Delgado zurück.

Als Starthilfe benötigen sie dringend Arbeitsgeräte und Saatgut. Unterstützen Sie die geflüchteten Familien mit einem Startpaket für die neue Heimat. Helfen Sie mit, damit sie einen Neuanfang wagen und hoffnungsvoll in die Zukunft blicken können.

Fast alle Geflüchteten haben zuvor von der Landwirtschaft gelebt. INKOTA-Partner UNAC hat gemeinsam mit der Lokalregierung bereits Flächen bereitgestellt, die ungenutzt und für die Landwirtschaft geeignet sind. Hier könnte die Menschen Ackerbau betreiben. Doch in einer Region, die selbst unter großer Armut leidet, fehlt es an allem. Umso bemerkenswerter ist die große Solidarität.

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Die geflüchteten Familien sind unsere Brüder und Schwestern. Sie sollen hier Landwirtschaft betreiben können wie Zuhause auch. Deshalb stellen wir ihnen ein Startpaket mit Gemüse-Saatgut wie beispielsweise Kohl, Salat, Tomaten und Werkzeuge für die Feldarbeit zur Verfügung.
Flora Soares
UNAC in Alto Molocue

Ein Neuanfang für Geflüchtete

Der freie Zugang zu eigenem Saatgut ist für die Selbstversorgung in Mosambik lebenswichtig. Lokale Sorten sind gut an das Klima angepasst, sie gedeihen und wachsen oftmals besser, sind länger lagerfähig und weniger anfällig für Schädlinge oder Krankheiten. Mit unserem Partner UNAC erproben die Bäuerinnen und Bauern auf den Gemeinschaftsfeldern den Gemüseanbau mit verschiedenen Sorten und Techniken. Nach den praktischen Trainings wenden sie diese Methoden auch auf den eigenen Feldern an.

Jetzt können diese Erfahrungen auch den Geflüchteten helfen! In einer von Armut und Mangel geplagten Region wird es möglich, dass auch die geflüchteten Neuankömmlinge eine Zukunft haben. Doch es fehlt an Geld für das Notwendigste: Saatgut und Arbeitsgeräte. Bitte unterstützen Sie den Start in das neue Leben mit Ihrer Spende.

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