Liebe Leserin, lieber Leser,

der 10. Dezember ist ein bedeutsamer Tag für den Frieden und die Menschenrechte – in diesem Jahr ist er so wichtig, wie seit langem nicht mehr. Rechtspopulisten und Autokraten haben 2016 einen für viele nicht möglich gehaltenen Aufwind erlebt. Jetzt kommt es darauf an, diesen Strömungen mit Engagement, Entschlossenheit und Mut entgegenzutreten.

Die Verleihung des Friedensnobelpreises findet jährlich am Tag der Menschenrechte statt. Das ist ein guter Anlass, um sich auf Möglichkeiten des Engagements zu besinnen. Denn der 10. Dezember zeigt uns jedes Jahr sowohl positive Beispiele und Gründe zur Hoffnung, als auch weiterhin bestehende katastrophale Zustände weltweit: Menschenrechte sind auch im 21. Jahrhundert kein selbstverständliches Gut –umso wichtiger ist es, sich dafür einzusetzen.

Gemeinsam können wir etwas ändern: Wir können Menschen helfen, die vom eigenen Acker vertrieben werden, die für Hungerlöhne in Schuh- und Textilfabriken schufften oder aufgrund von Armut ihre Kinder bei der Kakaoernte einsetzen. Zum Jahresende wollen wir Sie nochmals motivieren: Lassen wir uns nicht entmutigen – packen wir es an!

Herzliche Grüße – und kommen Sie gut ins neue Jahr!
Ihr INKOTA-Team

Was will Donald Trump?

„America First“ war wohl der am meisten gebrauchte Slogan Donald Trumps im Wahlkampf. Aber was bedeutet das für die künftige Außenpolitik der USA – und was für die internationale Entwicklungsfinanzierung oder Nothilfe?

Im neuen Südlink warnt der erfahrene Auslandsredakteur der taz, Bernd Pickert: Die Zeiten für eine multilaterale Politik, die auf Ausgleich und eine Lösung der globalen Probleme setzt, sind sehr schlecht. Und eines ist sicher: Trump wird noch einige Überraschungen bieten.
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Fünf Wassertanks bis Weihnachten

Tausende Bäuerinnen und Bauern mit Wasser versorgen – das hat sich der Kleinbauernverband ORAM in Mosambik vorgenommen. Warum das so wichtig ist, zeigt der Fall der Gemeinde Matharya im Norden des Landes: Ein Investor hat das Land besetzt und die Kleinbauern und Kleinbäuerinnen vertrieben. Die EinwohnerInnen kommen nicht mehr zu ihren Wasserquellen. Helfen Sie mit Ihrer Spende, das wichtige Vorhaben unserer PartnerInnen umzusetzen.

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Südlink 178: Fairer Handel

Erfolgsmodell mit Schwächen

Der Faire Handel wächst und wächst, 2015 hat er in Deutschland erstmals mehr als eine Milliarde Euro umgesetzt. Doch die Freude ist nicht ungetrübt, die Akteure entwickeln sich immer weiter auseinander.

Entstanden ist der Faire Handel vor über 40 Jahren aus der Kritik an den ungerechten Handelsbeziehungen zwischen Nord und Süd. Heute ist er längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen und hat zahlreiche UnterstützerInnen. Es gibt aber auch Kritik: Berichte über schlechte Arbeitsbedingungen und zu niedrige Löhne im globalen Süden beschädigen die Glaubwürdigkeit des Fairen Handels. Wir werfen einen differenzierten Blick auf den Stand der Dinge.
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Schuldenkrise in Mosambik

Mosambik steuert auf Zahlungsunfähigkeit zu und die Gefahr sozialer Unruhen wächst. Vor allem für die arme Bevölkerung ist das Schuldendrama in Mosambik eine Katastrophe. Was bedeutet das für unsere Projektpartner und die Bevölkerung? Christine Wiid, unsere Referentin für Mosambik, erläutert.
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Mehr als süße Versprechen?

Was ist aus dem Versprechen der Schokoladenunternehmen geworden, die Situation der Kakaobauern-Familien zu verbessern? Was tun sie gegen Hunger, Armut und missbräuchliche Kinderarbeit, die noch immer zum Alltag auf den Kakaoplantagen gehören?

Nestlé, Ferrero, Ritter Sport und 14 weitere Schokoladenunternehmen haben sich bisher den Fragen von Schoko-Fans gestellt. Make Chocolate Fair! hat die Antworten ausgewertet und kommentiert.
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Demo: Wir haben es satt! 2017

Es ist wieder soweit: Unter dem Slogan „Wir haben Agrarindustrie satt!“ ruft ein breites Bündnis aus Umweltorganisationen, Bauern und Bäuerinnen, entwicklungspolitischen Gruppen und vielen mehr zur großen „Wir haben es satt!“-Demonstration am 21. Januar 2017 in Berlin auf.

Schon am Vorabend heißt es "Topf-Tanz-Talk" bei der weltweit größten Schnippeldisko. INKOTA ist wie immer dabei - und zählt auf euch! Hier steht, wo Sie uns jeweils finden:
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Veranstaltungen & Aktionen

9. Dezember 2016 bis 27. Janur 2017:  INKOTA-Wanderausstellung „Süß & Bitter” in  Waiblingen. Stadtbücherei Waiblingen, Kurze Straße 24, 71332 Waiblingen
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10. bis 11. Februar 2017: Nationales Aktionstreffen der Kampagne für Saubere Kleidung, in Erfurt. Anmeldung bis zum 10. Januar 2017 möglich.
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31. März bis 2. April 2017: Aktionsworkshop „Quo vadis ökofaire Kleidung?” der Kampagne Change Your Shoes in Berlin.
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Bis 30. April 2017: Bewerbungszeitraum für die „Spitze Nadel“, den Aktionspreis gegen die dunkle Seite der Modeindustrie.
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Publikationen & Materialien

Publikationen

Südlink 178: Fairer Handel: Erfolgsmodell mit Schwächen
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Infoblatt: Zertifizierte Schokolade – Was steckt hinter den Siegeln
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Broschüre: Besser anders, anders besser - Mit Agrarökologie die Ernährungswende gestalten
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INKOTA-Hintergrund: Ernährungssouveräne Landwirtschaft. Beispiele aus Mosambik
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Handbuch: Unser Essen mitgestalten! Ein Handbuch zum Ernährungsrat
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Factsheet: Blut im Schuh: Was Politik und Unternehmen für eine faire und umweltfreundliche Schuh- und Lederproduktion ändern müssen
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Studie: Markenfirmen unter der Lupe Unternehmensbewertung globale Schuhersteller
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INKOTA-Infoblatt 14: Zukunftsfähige Rohstoffpolitik
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Südlink 177: Ernährungssouveränität: Für eine Landwirtschaft mit Zukunft
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INKOTA: Jahresbericht 2015
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Videos

Unser Essen mitgestalten – Ernährungsräte überall!
Jetzt ansehen

Was steckt in Deinem Schuh?
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Ein starkes Zeichen: 120.000 Menschen fordern faire Schokolade!
Jetzt ansehen

Ausstellungen zum Ausleihen

INKOTA-Roll-Up-Ausstellung: Ressourcengerechtigkeit: Die große Gier
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INKOTA-Wanderausstellung: Süß & Bitter. Ausstellung der Kampagne Make Chocolate Fair!
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INKOTA-Roll-Up-Ausstellung: Make Chocolate Fair!
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INKOTA-Ausstellung auf der Wäscheleine: Mit Frauenpower in die Unabhängigkeit
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INKOTA-Wanderausstellung: Discover Fairness! Aktiv für Menschenrechte
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Jobs & Praktika

ReferentIn für Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt Presse und Publikationen (25 Stunden/Woche - zum 1. Februar 2017)
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ReferentIn für Privatspenden-Fundraising als Elternzeitvertretung (24 Stunden/Woche - zum 1. Februar 2017)
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Ausgabe 6/2016
Dezember

Setzen Sie sich mit uns für eine Welt ein, in der Menschen zählen statt Profite.

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Donald Trump:
Was erwartet uns?

Spenden:
Fünf Wassertanks bis Weihnachten

Mosambik:
In der Schuldenkrise

Fairer Handel:
Erfolgsmodell mit Schwächen

Schokolade:
Mehr als süße Versprechen?

Demo:
Wir haben es satt 2017

Veranstaltungen
& Aktionen

Publikationen
& Materialien

Jobs
& Praktika

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