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Ansprechpartnerin

Christine Wiid
Christine Wiid

wiid[at]inkota.de

Tel.: 030-420 8202-43

Mosambik

Frieden und Entwicklung will hart erarbeitet sein. Nach 27 Jahren Befreiungs- und Bürgerkrieg kämpft Mosambik seit 1992 um eine eigenständige Entwicklung heraus aus der Armut. Unsere Projektzusammenarbeit begann noch zu Zeiten des Krieges mit der Unterstützung kleiner Projekte von aus der DDR zurückgekehrten Mosambikanern. Aufbauend auf diesen Erfahrungen unterstützen wir heute Projekte der Armutsbekämpfung, der AIDS-Prävention und der ländlichen Entwicklung in Mosambik.

Lokale Sorten sichern die Ernährung in Nordmosambik

In Mosambik will die Regierung verbieten, dass frei verfügbares Saatgut getauscht und verteilt werden kann. Stattdessen soll es künftig Eigentumsrechte für Saatgut geben. Erste Gesetze wurden bereits verabschiedet. Für viele Bauern und Bäuerinnen hat dieser Schritt fatale Folgen. Doch unsere Partner von der Kleinbauernorganisation UNAC setzen dem etwas entgegen.

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Landrechte sichern und Lebensgrundlagen erhalten

Die INKOTA-Partnerorganisation ORAM in Nampula im Norden Mosambiks setzt sich schon seit Jahren erfolgreich für die Rechte der Kleinbauern ein. Sie stärkt die Netzwerke der Bäuerinnen und Bauern, tritt als starker Verband gegenüber Konzernen auf, die die Lebensgrundlage der Menschen bedrohen, und verhindert so, dass diese ihr Land verlieren.

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Jugend-AIDS-Projekt am Stadtrand von Maputo

Theater, Tanz und Fußball sind die Waffen von AJUPIS im Kampf gegen AIDS und Kinderprostitution in ihrer Nachbarschaft. Rein ehrenamtlich arbeiten die über einhundert Jugendlichen von AJUPIS in Maputo zusammen, um in ihrem persönlichen Umfeld die Kinderprostitution abzuschaffen, AIDS-Infektionen vorzubeugen sowie NachbarInnen, die mit HIV und AIDS leben, zu begleiten.

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