Jahrelang prägten der Vietnamkrieg und seine verheerenden Folgen die öffentliche Wahrnehmung Vietnams. Bilder von brennenden Dörfern, Flächenbombardements und hungernden Kindern gingen um die Welt. Mittlerweile überwiegt hingegen das Bild einer aufstrebenden Wirtschaftsmacht, mit Städten voller moderner Hochhäuser, laut hupenden Autos und schicken Cafés, in denen die vietnamesische Jugend emsig auf ihren Smartphones rumtippt.

Wirtschaftswachstum ohne Wahlmöglichkeiten

Doch so erfolgreich die marktwirtschaftlichen Reformen der letzten Jahrzehnte auch sind, eine politische Öffnung des autoritär geführten Staates lässt noch immer auf sich warten. In kaum einem anderen Land der Welt sind die Meinungs- und Versammlungsfreiheit so stark eingeschränkt wie in Vietnam. Immer wieder werden Regierungskritiker*innen verfolgt, inhaftiert und gefoltert. Und auch die Mitsprachemöglichkeiten der Bevölkerung bei kommunalen Entscheidungen sind begrenzt. Vor allem die Belange der oftmals marginalisierten ethnischen Minderheiten in nördlichen und zentralen Hochland werden so oft übergangen. Viele von ihnen leben deshalb noch immer unterhalb der Armutsgrenze.

Politische Teilhabe fördern

Gemeinsam mit unseren vietnamesischen Partnerorganisationen möchte INKOTA den ethnischen Minderheiten im ländlichen Raum eine Stimme geben: Wir stärken ihre Fähigkeiten zur Selbstorganisation und bringen sie mit politischen Entscheidungsträger*innen an einen Tisch. Wir setzen uns dafür ein, dass öffentliche Fördergelder in ihre Hände gegeben werden und sie selbst entscheiden können, welche Maßnahmen vor Ort umgesetzt werden. Und wir beraten und begleiten sie dabei, Zugang zu landwirtschaftlich nutzbarem Land zu erhalten, das ihnen häufig fehlt.

Jahrelang prägten der Vietnamkrieg und seine verheerenden Folgen die öffentliche Wahrnehmung Vietnams. Bilder von brennenden Dörfern, Flächenbombardements und hungernden Kindern gingen um die Welt. Mittlerweile überwiegt hingegen das Bild einer aufstrebenden Wirtschaftsmacht, mit Städten voller moderner Hochhäuser, laut hupenden Autos und schicken Cafés, in denen die vietnamesische Jugend emsig auf ihren Smartphones rumtippt.

Wirtschaftswachstum ohne Wahlmöglichkeiten

Doch so erfolgreich die marktwirtschaftlichen Reformen der letzten Jahrzehnte auch sind, eine politische Öffnung des autoritär geführten Staates lässt noch immer auf sich warten. In kaum einem anderen Land der Welt sind die Meinungs- und Versammlungsfreiheit so stark eingeschränkt wie in Vietnam. Immer wieder werden Regierungskritiker*innen verfolgt, inhaftiert und gefoltert. Und auch die Mitsprachemöglichkeiten der Bevölkerung bei kommunalen Entscheidungen sind begrenzt. Vor allem die Belange der oftmals marginalisierten ethnischen Minderheiten in nördlichen und zentralen Hochland werden so oft übergangen. Viele von ihnen leben deshalb noch immer unterhalb der Armutsgrenze.

Politische Teilhabe fördern

Gemeinsam mit unseren vietnamesischen Partnerorganisationen möchte INKOTA den ethnischen Minderheiten im ländlichen Raum eine Stimme geben: Wir stärken ihre Fähigkeiten zur Selbstorganisation und bringen sie mit politischen Entscheidungsträger*innen an einen Tisch. Wir setzen uns dafür ein, dass öffentliche Fördergelder in ihre Hände gegeben werden und sie selbst entscheiden können, welche Maßnahmen vor Ort umgesetzt werden. Und wir beraten und begleiten sie dabei, Zugang zu landwirtschaftlich nutzbarem Land zu erhalten, das ihnen häufig fehlt.

Human Development Index Platz 118 von 189
Rangliste Pressefreiheit Platz 175 von 180
Atlas der Zivilgesellschaft geschlossenes Land
Klima-Risiko-Index weltweit am 6. stärksten vom Klimawandel betroffenen

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