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Michael Krämer
kraemer[at]inkota.de
Tel.: 030 420 8202-42

Südlink 189 - September 2019

Agrarökologie: Wege in die Landwirtschaft der Zukunft

Foto: Asian Development Bank (CC BY-NC-ND 2.0)

Klimawandel, ausgelaugte Böden und der grassierende Verlust an Biodiversität – die weitverbreitete Intensivlandwirtschaft ist eine wichtige Ursache all dieser Probleme. Doch es gibt eine Alternative: Agrarökologie.

Agrarökologie zeigt Wege in eine zukunftsfähige Landwirtschaft auf. Dieser Ansatz macht Agrarkonzernen Angst. Denn er bedroht ihre Milliardengewinne aus den Geschäften mit Ackergiften. Auch deshalb versuchen sie das Konzept der Agrarökologie umzudefinieren.

Doch Agrarökologie ist das komplette Gegenteil einer konzerngetriebenen Intensivlandwirtschaft. Der neue Südlink hat viele gute Gründe für diesen integralen und zugleich höchst modernen Ansatz zu einem spannenden Schwerpunkt vereint.

Lesen Sie mehr darüber im Südlink 189 „Agrarökologie: Wege in die Landwirtschaft der Zukunft“. Er hat 44 Seiten und kann für 4,20 Euro (zzgl. Versandkosten) hier bestellt werden.

Den Schwerpunkt gibt es separat auch als INKOTA-Dossier 21: 28 Seiten für nur 2,50 Euro (zzgl. Versandkosten). Bestellen Sie hier

Aus dem Inhalt:

  • Editorial
  • STANDPUNKTE
  • MAGAZIN
    • Ute Löhning: Gesten statt Gerechtigkeit. Die Bundesregierung hat ein Hilfskonzept für Opfer der Colonia Dignidad in Chile. Die Verbrechen sollen in Deutschland jedoch straflos bleiben. 
    • Jonas Lorenz: Düstere Aussichten. Der Preisverfall im Kaffeesektor belastet die Produzent*innen enorm – Verbesserungen sind  schwierig, aber machbar.
  • DOSSIER
  • KULTUR & ALLTAG
    • Rabea Niggemeyer: »Es hat unser Leben verändert« In der Dominikanischen Republik wurden vor sechs Jahren auf einen Schlag zehntausende Menschen staatenlos.
    • Samira Yildirim: Starke Stimmen Schwarzer Frauen. Natasha A. Kellys Grundlagenbuch über Schwarzen Feminismus.
    • Valentin Schönherr: Wie düster ist Mexiko? Warum die neuen Romane von Aura Xilonen, Antonio Ortuño und Fernanda Melchor nicht einfach die Wirklichkeit widerspiegeln.
    • Rezensionen
      - Glenn Pennys tragische Geschichte der deutschen Ethnologie
      - Klassistisch wie Venezuelas Opposition: »Nacht in Caracas« von Karina Sainz Borgo
    • Kurzrezensionen
      - Mustafa Khalifa: Das Schneckenhaus
      - Bachtyar Ali: Perwanas Abend
      - Ece Temelkuran: Wenn Dein Land nicht mehr Dein Land ist
    • Forum
      Kurzmeldungen, Lesetipps, Termine

INKOTA unterstützt agrarökologische Projekte in El Salvador, Guatemala, Mosambik und Nicaragua. Der agrarökologische Ansatz der INKOTA-Partnerorganisationen ist ein Gegenentwurf zur agroindustriellen Landwirtschaft der großen Agrarkonzerne und stärkt explizit Kleinbäuerinnen und Kleinbauern.

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Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Für den Inhalt dieser Publikation ist der Herausgeber allein verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global gGmbH, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie den anderen Zuwendungsgebern wieder.