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kraemer[at]inkota.de
Tel.: 030 420 8202-42

Südlink 190 - Dezember 2019

Konzernverantwortung: Warum wir verbindliche Regeln für alle brauchen

Foto: Asian Development Bank (CC BY-NC-ND 2.0)

Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörung, grauenhafte Arbeitsbedingungen – das sind häufig die Folgen, wenn internationale Konzerne im globalen Süden produzieren (lassen).

Doch damit nicht genug: Wenn deutsche Unternehmen und ihre Zulieferbetriebe im Ausland Menschenrechte verletzen oder sich nicht um den Erhalt der Umwelt scheren, bleiben diese Vergehen häufig ungeahndet. Viel zu selten übernehmen Konzerne Verantwortung für ihr Handeln im globalen Süden.

Gewinne ohne Gewissen – die will die „Inititiative Lieferkettengesetz“ stoppen. Ziel der Kampagne sind gesetzlich verbindliche Regeln, die alle Unternehmen einhalten müssen. Egal wo sie produzieren.

Lesen Sie mehr darüber im Südlink 190 „Konzernverantwortung: Warum wir verbindliche Regeln für alle brauchen“. Er hat 44 Seiten und kann für 4,20 Euro (zzgl. Versandkosten) hier bestellt werden.

Den Schwerpunkt gibt es separat auch als INKOTA-Dossier 22: 28 Seiten für nur
2,50 Euro (zzgl. Versandkosten). Bestellen Sie hier.

Aus dem Inhalt:

  • Editorial
  • STANDPUNKTE
  • MAGAZIN
    • Thomas Ruttig: Ein weltpolitischer Wendepunkt. Vor 40 Jahren marschierte die Sowjetunion in  Afghanistan ein. Ein fataler Fehler.
    • Klaus Schilder: Im Griff der Verschuldung. Der »Schuldenreport 2019« zeigt, wie dringend nötig ein neues Schuldenregime ist.
  • DOSSIER
  • KULTUR & ALLTAG
    • Peter Steudtner:»Damit wir nicht die Wolken berühren« Eine sehr persönliche Rezension von Deniz Yücels Buch »Agentterrorist«.
    • Dominik Zimmer: Auf eigene Faust. In Mexiko suchen immer mehr Menschen nach den Überresten von Verschwundenen. Ein neuer Dokumentarfilm begleitet sie dabei.
    • Valentin Schönherr: Wie düster ist Mexiko? Warum die neuen Romane von Aura Xilonen, Antonio Ortuño und Fernanda Melchor nicht einfach die Wirklichkeit widerspiegeln.
    • Rezensionen
      - Petina Gappah erzählt von einer außergewöhnlichen Reise durch Afrika
      - Alice Hasters über ein strukturelles Problem
      - Daniel Immerwahr über das »heimliche Imperium« der USA
      - Charlotte Wiedemann beschreibt den Abschied von der weißen Dominanz
    • Kurzrezensionen
      - Óscar und Juan José Martínez: Man nannte ihn El Niño de Hollywood
      - Doğan Akhanlı: Madonnas letzter Traum
      - Bénédicte Savoy: Museen
    • Forum
      Kurzmeldungen, Lesetipps, Termine

Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Für den Inhalt dieser Publikation ist der Herausgeber allein verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global gGmbH, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie den anderen Zuwendungsgebern wieder.