Ansprechpartner


Maximilian Knoblauch

spenden@inkota.de
Tel: 030-420 820 2-30

Spendenaktion starten

Starte deine Spendenaktion für ein Aktions-Toolkit, damit engagierte Fusions-Wellenbrecher*innen gut ausgerüstet auf die Straße gehen können für die Kampagne "Fusionswelle brechen: kein weiteres Bayer-Monsanto!"

Du sammelst Spenden bei Freunden, Bekannten, Familie oder KollegInnen. Vielleicht zu deinem Geburtstag, deiner Hochzeit oder bei einer Soliparty? Oder einfach so. Ein Toolkit kostet 125 Euro. Wir unterstützen dich gerne bei der der Planung und Umsetzung der Spendenaktion.

Melde dich einfach bei Max Knoblauch:

E-Mail:
spenden@inkota.de
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Aktuelle Spendenaktionen für Fusions-Wellenbrecher*innen

Superheld*innen für eine bessere Welt!

Spendenaktion von
Dietmar Michelsen und Annegret Schmoller-Michelsen, Hamburg



Wir finden es sehr bedenklich, dass immer weniger sehr große Konzerne über das Essen und Trinken von uns allen bestimmen. Und wenn wir dann mitbekommen, wie Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Afrika, Asien oder Lateinamerika leben müssen, um dieses System aufrecht zu erhalten, dann wird uns ganz anders.

Als wir von der Kampagne „Fusionswelle brechen“ erfahren haben, wussten wir, dass es sich lohnt, da mitzumachen. Wir haben überlegt, ob wir etwas tun können, außer unsere Unterschrift unter den Appell zu setzen. Dann kam der Hinweis, dass wir eine Spendenaktion starten könnten – und wir waren gleich begeistert.

Wir wollen mehrere Toolkits für die Superheldinnen und -helden finanzieren, die in den kommenden Wochen durch deutsche Städte ziehen und mit der Maskerade für eine bessere Welt streiten. Ein Toolkit umfasst Umhänge, Augenmasken, eine „Fusionswelle brechen“-Fahne, Unterschriftenlisten, Klemmbretter, Info-Flyer und Postkarten. So ausgestattet sammeln die SuperheldInnen Unterschriften für einen Appell an die Bundesregierung.

Wir freuen uns über jede Unterstützung, die dazu beiträgt, unsere Welt zumindest ein klein wenig besser zu machen!

Dietmar Michelsen und Annegret Schmoller-Michelsen, Hamburg

Erfahre mehr über die Kampagne „Fusionswelle brechen“

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