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Mosambik: Dramatische Lage nach Zyklon

Unterstützen Sie die Nothilfe und den Wiederaufbau in den zerstörten Gebieten mit Ihrer Spende!

In den Trümmern seines Elternhauses: ein AJUPIS-Mitarbeiter (rechts). Foto: AJUPIS

In Zentral-Mosambik leiden die Menschen unter den Folgen von Zyklon Idai und der anschließenden Flutkatastrophe. Etliche sind obdachlos, befinden sich in Notunterkünften oder warten noch immer auf Hilfe. Sauberes Trinkwasser und Lebensmittel werden knapp, es gibt kaum medizinische Versorgung. Die Gefahr von Krankheiten wie Malaria und Cholera wächst. Die Menschen brauchen dringend Hilfe.

Das ganze Ausmaß der Katastrophe in Mosambik ist lange noch nicht absehbar. Viele ländliche Regionen sind weiterhin von der Außenwelt abgeschnitten, während in der fast vollkommen zerstörten Hafenstadt Beira die internationale Hilfe anläuft und erste Schiffe mit Hilfsgütern anlegen.

Die Unwetter haben ganze Landstriche zerstört. Und alle ExpertInnen sind sich einig, dass es noch schlimmer kommen wird: Felder stehen großflächig unter Wasser, fast die komplette Ernte in der Region wurde vernichtet – eine Hungerkatastrophe droht.

MitarbeiterInnen von INKOTA-Partnerorganisationen berichten von großen Schäden in den Projektgebieten

„Der Kontakt in die Gemeinden ist nach wie vor stark eingeschränkt“, sagt Jeremias Vunhanje von ADECRU. „Es gibt keinen Strom und deshalb auch keine Kommunikation. Zeitweise war es auf dem Landweg nur über kleine Kanus möglich, Beira zu verlassen oder zu erreichen. Aus vier Gemeinden in den Distrikten Gondola und Sussundenga wissen wir aber nun, dass hunderte Menschen alles verloren haben – ihre Felder, ihre Vorräte, sogar ihre Kleidung. Sie haben nur ihr Leben retten können.“

„Aus vier Gemeinden wissen wir, dass hunderte Menschen alles verloren haben – ihre Felder, ihre Vorräte, sogar ihre Kleidung. Sie haben nur ihr Leben retten können.“

Jeremias Vunhanje, Mitarbeiter der INKOTA-Partnerorganisation ADECRU

Auch Bartolomeu Antonio von UNAC berichtet, dass die Distrikte Sussundenga und Gondola in der Provinz Manica schlimm getroffen wurden: „Viele Familien haben nichts mehr – ihre Felder, ihre Ernte, ihre Tiere, ihr Dach über dem Kopf – einfach alles wurde vom Wasser weggerissen und zerstört.”

UNAC und ADECRU unterstützen die Menschen in dieser katastrophalen Lage, die Organisationen haben ein Nothilfe- und Wiederaufbauprogramm für die Menschen in den am meisten betroffenen Provinzen Sofala und Manica entworfen. ADECRU will beispielsweise 1.000 Menschen mit einem Notfallpaket versorgen. Dieses Paket kostet 20 Euro und enthält neben Grundnahrungsmitteln wie Reis, Mehl und Speiseöl auch Kerzen, Seife und Medikamente. Damit kann zumindest die akute Not gelindert werden.

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