Solidaritätswoche mit ArbeiterInnen in Bangladesch

Gewalt und Repressionen waren die Antwort der bangladeschischen Regierung auf friedliche Proteste von ArbeiterInnen aus der Textilbranche für höhere Löhne. Zeigen wir uns solidarisch!

Unterschriften für schärfere Fusionskontrolle übergeben

Damit riesige Konzerne wie Bayer und Monsanto nicht weiter ungehindert immer weiter wachsen und zu mächtig werden können: Unterschriften an das Wirtschaftsministerium.

Frag nach: Wie gerecht sind Elektro-Autos von VW, Daimler & Co.?

Der Verkauf von Elektro-Autos steigt rasant. Und was passiert mit Umwelt und Menschenrechten? Schicken Sie eine Mail an die Auto-Hersteller und fordern Sie transparente Rohstoff-Lieferketten.

Gerangel um Kobalt: INKOTA-Broschüre klärt auf

Berechnungen belegen: Das Schwermetall Kobalt wird einer der begehrtesten Rohstoffe des 21. Jahrhunderts werden. Und trotzdem sind menschenrechtliche Aspekte des wachsenden Rohstoffbedarfs in den...

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INKOTA Jahresbericht 2017

Das Elektroauto dient als Aushängeschild der globalen Verkehrswende. Das Problem: Die Produktion der Elektroautos hinterlässt in vielen Ländern des globalen Südens eine schmutzige Spur von Umweltzerstörung, Gesundheitsschäden und Ausbeutung. Um das zu ändern brauchen wir Transparenz: Was tun Automobil-Unternehmen ganz konkret, um Menschenrechtsverletzungen bei Zulieferern zu vermeiden? Unterstützen Sie uns und fragen Sie bei Automobil-Herstellern nach.

Jetzt nachfragen

In Mosambik wollen große Agrarkonzerne wie Bayer-Monsanto den Saatgutmarkt erobern – unterstützt von der Regierung des Landes. Doch immer mehr Kleinbäuerinnen und Kleinbauern haben das satt. Sie nehmen ihr Schicksal in die eigenen Hände und wollen mit sogenannten Saatgut-Inseln kleine Kreisläufe der Ernährungssouveränität schaffen.

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