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Ansprechpartnerin


Beate Schurath

schurath[at]inkota.de
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Unternehmensverantwortung für Menschenrechte einfordern!

T-Shirts, Schokolade, Smartphones - all das erscheint uns ganz selbstverständlich. Was viele nicht wissen: Hinter diesen Dingen verbergen sich Geschichten von Hunger, Armut und Menschenrechtsverletzungen. Ob in Textilfabriken in Bangladesch, bei der Ernte von Kakaobohnen in Ghana oder beim Rohstoffabbau in der Demokratischen Republik Kongo: Menschen schuften unter unwürdigen Bedingungen für Hungerlöhne. Sie sind enormen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt und werden von ihrem Land vertrieben.

Die Achtung von Menschenrechten im Ausland gilt bislang als freiwillige Angelegenheit. Opfer haben keine Chance, hierzulande eine Entschädigung einzuklagen, wenn deutsche Unternehmen ihre Rechte missachten. Die Rechte von Investoren dagegen sind in Handelsabkommen verbindlich verankert und können vor privaten Schiedsgerichten eingeklagt werden. Dieses System der menschenrechtlichen Verantwortungslosigkeit ist untragbar.

UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrecht

Nationaler Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte