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Gemeinsam gegen die Klimakrise!

Stärken Sie Menschen im globalen Süden

Mit schnell wachsendem Elefantengras schützen INKOTA-Projektpartner die Böden in Mosambik. Zyklon Idai und die anschließenden Überschwemmungen hatten im März und April 2019 ganze Landstriche verwüstet. Foto: Christine Wiid/INKOTA

Stürme, Dürren, Wassermassen – seit Jahren leiden ausgerechnet die Menschen am heftigsten unter den Folgen des Klimawandels, die am wenigsten dazu beitragen: Kleinbauernfamilien aus dem globalen Süden. Ihr Leben und ihr Hab und Gut werden bedroht, immer wieder gehen ganze Ernten verloren. „Der Regen wird weniger”, sagt Kleinbauer Jimi Sete aus Mosambik. „Wir Bauern können uns nicht mehr darauf verlassen, dass er regelmäßig fällt.”

Die INKOTA-Partnerorganisationen in Afrika, Asien und Zentralamerika haben die Bedrohung früh erkannt und setzen sich seit Jahren wirksam für die Kleinbauernfamilien ein. „Mit quer zum Hang laufenden Gräben und mit Dämmen verringern wir den Wasserabfluss”, berichtet Adán Parada, Kleinbauer aus El Salvador. „Das vermindert die Bodenerosion und sorgt für einen höheren Grundwasserspiegel. Die zusätzliche Feuchtigkeit lässt die Pflanzen besser wachsen.”

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Projektauswahl

Lokale Sorten sichern die Ernährung in Mosambik

In Mosambik wollen große Agrarkonzerne wie Bayer-Monsanto den Saatgutmarkt erobern – unterstützt von der Regierung des Landes. Doch immer mehr Kleinbäuerinnen und Kleinbauern haben das satt. Sie nehmen ihr Schicksal in die eigenen Hände und wollen mit sogenannten Saatgut-Inseln kleine Kreisläufe der Ernährungssicherung schaffen.

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Ein Frauenzentrum in Nicaragua macht es möglich

Ökonomische Unabhängigkeit, Selbstorganisation und Selbstbewusstsein werden in diesem Projekt untrennbar zusammengedacht. Dieser Ansatz macht Xochilt Acalt zu einem besonderen Ort der Emanzipation.

Ziel des Frauenzentrums ist es, der Diskriminierung und Unterdrückung von Frauen entgegenzuwirken und so einen gesellschaftlichen Wandel anzustoßen. Dass dies nicht nur leere Worte sind, wird an den Geschichten der Frauen von Xochilt Acalt deutlich.

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Kleinbäuerliche Familien in Nicaragua nehmen es selbst in die Hand!

Der Landkreis San Ramón ist von Armut geprägt. Die meisten Familien leben von ihren eigenen landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Doch ihre Felder sind klein und liegen zumeist an steilen Hängen. Die Region ist stark entwaldet und wird immer wieder von Erdrutschen heimgesucht. Zugang zu Wasser für die Bewässerung haben nur die Wenigsten. Trotz der schlechten Ausgangsbedingungen ist unser Projektpartner ODESAR zuversichtlich, dass die kleinbäuerlichen Familien den Weg aus der Armut schaffen können.

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Agrarökologie und nachhaltige Vermarktung stärken indigene kleinbäuerliche Familien in Guatemala

INKOTAs Partnerorganisationen ADAM und die Landpastorale von San Marcos haben es sich zur Aufgabe gemacht, indigene Kleinbauernfamilien im westlichen Hochland von Guatemala dabei zu unterstützen, trotz extrem schwieriger Ausgangs-bedingungen selbstbestimmte Entwicklungswege zu gehen. Agrarökologische Anbaumethoden und eine breitere Palette an Feldfrüchten dienen dabei der Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels. Der Aufbau von nachhaltigen Vermarktungsmöglichkeiten
für die eigene Ernte trägt zur Erhöhung des Haushaltseinkommens bei.

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In El Salvador trotzen diese Menschen dem Klimawandel und der Armut

Kakao-Anbau El Salvador

Adán Parada von Oikos weiß, was es heißt, den Klimawandel zu spüren. „Bis vor einigen Jahren waren Dürren und Starkregen bei uns relativ selten. Jetzt gehen den Menschen immer häufiger die Ernten verloren.” Das Schlimmste daran ist: Keine Ernte bedeutet in den meisten Fällen auch, nichts mehr zum Essen für sich und die eigene Familie zu haben

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Entschlossener Einsatz in El Salvador: Für ein zentrales Menschenrecht!

Frauenrechte El Salvador

Für uns kaum vorstellbar, aber in El Salvador Alltag: Viele Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Da es in zahlreichen ländlichen Regionen keine staatliche Wasserversorgung gibt, haben die Menschen mehr als 2.000 eigene, unabhängige Wassersysteme aufgebaut. Doch diese sind oft unterfinanziert und reichen häufig nicht aus, um den Wasserbedarf ihrer Gemeinden zu decken. Vor allem fürchten die Menschen aber eine weitere Privatisierung des Wassers mit unabsehbaren Folgen für Zugang und Versorgung. Deshalb haben drei INKOTA-Partnerorganisationen Anfang 2019 ein gemeinsames Wasserprogramm gestartet.

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