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Mobilitätswende: Best Practice

Gelungene Lösungen für neue Mobilität

Die Verkehrswende bewegt die Welt: Viele Menschen sind sich bereits bewusst, dass wir unsere Mobilitätsgewohnheiten verändern müssen, um den Klimawandel einzudämmen und den globalen Raubbau an Rohstoffen zu bremsen. Elektromobilität ist daher eines der großen Zukunftsthemen. Jedoch vernachlässigt die öffentliche Debatte über die Mobilitätsrevolution globale Aspekte wie die ökologischen und menschenrechtlichen Bedingungen bei der Gewinnung von Primärrohstoffen fast vollständig. Während der Bedarf an Individualverkehr weiter zunimmt, erhöht der Rohstoffbedarf für die Herstellung von Autos, Batterien und Elektromotoren den Druck auf die Abbauregionen weltweit. Die Frage ist, wie die Mobilitätswende global sozial-ökologisch gerecht gestaltet werden kann.

Recycling und Effizienz können den steigenden Rohstoffbedarf nicht decken. Daher sind auch im Verkehr Ideen gefragt, die die Reduktion des Rohstoffbedarfs und damit die Reduktion von individuellen Mobilitäts-Lösungen einläuten.

Wir haben uns umgesehen: Welche Ideen gibt es bereits, wer hat sie angeschoben und wie sind diese Lösungen umsetzbar? Weg vom Individualverkehr, wie kann das aussehen? In unserer Best Practice Gallery für eine global gerechte Verkehrswende finden sich erfolgreiche Beispiele und nachahmenswerte Ideen: Kommunale Leuchttürme wie auch gemeinschaftliches Engagement, Mobilitäts-Lösungen die zum Rückgang des Individualverkehrs beitragen.

Diese Webseite wurde mit finanzieller Unterstützung von Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst, der Stiftung Nord-Süd-Brücken, von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und dem Katholischen Fonds gefördert. Für den Inhalt ist allein INKOTA verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

    

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