Kontakt & Bestellen


Lena Michelsen

michelsen[at]inkota.de

Tel.:
030-420 8202-54

Aktionsmaterial

Unterschriftenlisten:

Unterschriftenliste: INKOTAs Appell an die Bundesregierung: „Fusionswelle brechen – kein weiteres Bayer-Monsanto!“

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Flyer:

Info-Flyer der Kampagne „Fusionswelle brechen – kein weiteres Bayer-Monsanto!“

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Toolkit für Wellenbrecher*innen

Als Superheld*innen die Fusionswelle brechen: Bestelle ein Wellenbrecher*innen Toolkit, um auf der Straße Unterschriften zu sammeln sowie kleine und große Aktionen in deiner Stadt zu starten. Wir unterstützen dich und deine Crew dabei gerne. Das Toolkit enthält:

  • 5 Superheld*innen-Umhänge
  • 5 Augenmasken
  • eine „Fusionswelle brechen“-Fahne
  • 20 Unterschriftenlisten (beidseitig)
  • 3 Klemmbretter
  • 50 Info-Flyer
  • 50 Postkarten

Individuelle Stückzahlen sind problemlos möglich.

Zum Bestellen oder für Fragen melde dich bitte bei Lena Michelsen:
E-Mail: michelsen[at]inkota.de
Tel: 030-4208202-54

Aktions-Paket für Läden

Verwandle deinen Weltladen, Bioladen, Buchladen, deine Kneipe etc. in eine Unterschriften-Sammelstation. Das Aktions-Pakekt dafür enthält:

  • 10 Unterschriftenlisten
  • 3 Aufsteller
  • 1 Plakat DIN A2
  • 20 Info-Flyer
  • 20 Postkarten

Individuelle Stückzahlen sind problemlos möglich.

Zum Bestellen oder für Fragen melde dich bitte bei Lena Michelsen:
E-Mail: michelsen[at]inkota.de
Tel: 030-4208202-54

Die Folgen von Bayer-Monsanto


Die Fusion von Bayer und Monsanto sowie die weiteren Groß-Fusionen im Agrarbereich haben schwerwiegende Folgen für Kleinbauern und -bäuerinnen im globalen Süden wie im globalen Norden. Über diese Folgen berichten Stephen Greenberg vom African Centre for Biodiversity in Südafrika sowie Julia Bar-Tal vom Organischen Landbau in Bienenwerder. Um weitere Megafusionen zu verhindern, muss die Bundesregierung das Wettbewerbsrecht verschärfen.

Appell unterschreiben

Die Arbeit des INKOTA-netzwerk e.V. zu diesem Thema wird durch die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, von der Stiftung Nord-Süd-Brücken, von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), von MISEREOR sowie aus Mitteln des evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienstes gefördert. Für die Inhalte ist alleine das INKOTA-netzwerk e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

   

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