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Axel Noack

Ehemaliger Bischof
der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland

Axel Noack, Jahrgang 1949, wuchs in Halle an der Saale auf, wo 1971 auch das INKOTA-netzwerk gegründet wurde. Nach Theologiestudium und Vikariat war er zwei Jahre Repetent bei Dr. Wolfgang Ullmann in Naumburg. Zunächst als Studentenpfarrer in Merseburg tätig, war er seit 1985 Pfarrer in Wolfen. In der Wendezeit hatte Noack maßgeblichen Anteil am Zusammenschluss des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und ist seitdem Mitglied des Rates der EKD und der EKD-Synode. Von 1997 bis 2009 war Noack Bischof der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen. Seit Bestehen des Evangelischen Entwicklungsdienstes ist er Mitglied des Aufsichtsrats.

Axel Noack beschreibt sein Motiv für die Unterstützung von INKOTA so: „In der Evangelischen Kirche Deutschlands ist ein großer Prozess der Konzentration in der Entwicklungshilfe im Gang. Die Zusammenfassung verschiedenster Einrichtungen der 'Arbeitsgemeinschaft Kirchlicher Entwicklungsdienst' im 'Evangelischen Entwicklungsdienst' ist sicherlich sinnvoll und zu unterstützen. Solche Konzentration birgt aber immer auch die Möglichkeit, dass kleinere Gruppen, die vor allen Dingen vom ehrenamtlichen Engagement getragen werden, in die Vergessenheit geraten bzw. sich nicht mehr so ausführlich beteiligen können, wie man es eigentlich wünscht. Deshalb muss die Unterstützung gerade von Menschen, die wie ich im Evangelischen Entwicklungsdienst engagiert sind, für solche kleineren Einrichtungen erhalten bleiben. Dass es eine Einrichtung ist, die hier im Osten Deutschlands ihren Ursprung und Sitz hat, kommt dabei als wichtiger Faktor hinzu.“

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