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Warnung vor Betrugsversuchen

Aufforderungen Geld unter dem Verwendungszweck "ALMS" zu überweisen stammen nicht von INKOTA.

von Inkota-Redaktion
Veröffentlicht 8. JUNE 2026

Aktuell kommt es leider zu Betrugsversuchen im Zusammenhang mit Spenden – auch unter dem Namen von INKOTA. Dabei werden Menschen telefonisch oder per Nachricht eindringlich aufgefordert Geld unter dem Verwendungszweck „ALMS“ auf unser Spendenkonto zu überweisen. Diese Aufforderung stammt nicht von INKOTA!

Wie Sie sicher spenden können
Unsere offiziellen Spendenaufrufe erfolgen ausschließlich über unsere kommunizierten Kanäle: Unsere Website, unseren Newsletter oder per Post. Wenn Sie (Nach)Fragen haben, erreichen Sie uns per E-Mail (info@inkota.de) oder Telefon (+49 (0)30 420 8202-0).

Was wir bereits tun
Wir haben Strafanzeige gestellt und arbeiten mit unserer Bank zusammen, um solche Überweisungen zu stoppen. Bereits Betroffene werden ihr Geld zurückerhalten.

Was Sie tun können
Wenn Sie kontaktiert wurden oder unsicher sind:

  • Tätigen Sie keine Überweisungen unter Druck oder aus ungeklärten Quellen 
  • Kontaktieren Sie uns jederzeit zur Prüfung 
  • Informieren Sie im Zweifel Ihre Bank und die Polizei

Wir sind auf Spenden angewiesen und bitten daher auch aktiv immer wieder darum. Gleichzeitig wollen wir unsere Spender*innen vor Missbrauch und Betrug schützen. Zusammen für eine gerechte Welt einzustehen, fängt schließlich bei uns an.

Spenden macht glücklich!

INKOTA-Spendenkonto
IBAN DE 06 3506 0190 1555 0000 10
BIC GENODED1DKD

Hier können Sie für ein Projekt Ihrer Wahl oder zweckungebunden spenden: