Ein Jahr Bayer-Monsanto: Kein Grund zum Feiern

Hochgiftige Pestizide, gentechnisch verändertes Saatgut – auch ein Jahr nach der Mega-Fusion verfolgt Bayer ein desaströses Geschäftsmodell. Das zeigt die neue Studie von INKOTA und MISEREOR.

Zyklon Idai: Hunderttausende Menschen in Mosambik sind obdachlos

Wir sind in großer Sorge um unsere Partner und Partnerinnen in Mosambik. Hunderttausende Menschen haben alles verloren, Ernten wurden großflächig zerstört.

Nicaragua und die Zukunft linker Politik

Nicaragua-Konferenz mit linken AkteurInnen aus Nicaragua, Lateinamerika und Deutschland, um über Utopie und Zerfall emanzipatorischer Gesellschaftsentwürfe zu diskutieren.

Mode, Menschen und Maschinen - der Aktionsworkshop von Change Your Shoes

Beim Aktionsworkshop erarbeiten wir eine Crowdfunding-Kampagne mit subversiven Slogans & Motiven für T-Shirts: gegen die Missstände in der Modeindustrie. Sei dabei!

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INKOTA Jahresbericht 2017

Die deutsche Bayer AG versucht mit allen Mitteln, den Verkauf hochgefährlicher Pestizide und gentechnisch veränderten Saatguts weltweit zu steigern. Dafür nimmt sie sogar gezielt Einfluss auf staatliche Behörden. Zu diesem Schluss kommen INKOTA und MISEREOR in ihrer neuen Broschüre „Advancing Together? Ein Jahr Bayer-Monsanto: Eine kritische Bilanz“.

Den Nachhaltigkeitsversprechen der Bayer AG stellt die Studie Fallbeispiele aus Argentinien, Brasilien, Indien und dem südlichen und östlichen Afrika gegenüber, die zeigen wie der Konzern auf Kosten von Mensch und Umwelt wirtschaftet. 

 

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