Corona in El Salvador: Die Gewalt hinter verschlossenen Türen

Frauen sind die Hauptleidtragenden der Ausgangssperre in El Salvador. Unsere Partnerin Morena Herrera berichtet von der Last der Sorgearbeit und dem Anstieg sexualisierter Gewalt gegenüber Frauen.

Corona in der Demokratischen Republik Kongo: Zwischen Fakten und Fiktion

Verschwörungstheorien, Vertrauenskrise und Währungseinbruch. Jacques Nzumbu Mwanga von der INKOTA-Partnerorganisation CARF berichtet über die Auswirkungen der Coronakrise auf die DR Kongo.

Web-Diskussion: Nachhaltige Lieferketten und menschenrechtliche Sorgfalt

Im Juli 2020 übernimmt die Bundesregierung die EU-Ratspräsidentschaft. Was ist beim Thema Wirtschaft und Menschenrecht von ihr zu erwarten?

Forderungen an die Schokoladenindustrie in der Corona-Krise

Damit sich die schwierige Situation vieler Familie nicht noch verschlechtert, fordert das VOICE-Netzwerk die Kakaoindustrie auf, die Kakaobauernfamilien während der Corona-Krise zu unterstützen.

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INKOTA-Jahresbericht 2018

In unserem Corona News-Ticker berichten wir Ihnen über die Situation unserer Partner*innen und laden Sie damit ein, zu einem Blick über den eigenen Krisen-Tellerrand.

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Von einem Tag auf den anderen ohne Arbeit, von der Lebensmittelversorgung abgeschnitten, die Arbeit auf den Feldern ist massiv erschwert – was uns unsere Partnerorganisationen aus dem globalen Süden über die Auswirkungen der Corona-Pandemie berichten, erfüllt uns mit allergrößter Sorge. Schon jetzt stehen viele Menschen vor dem Nichts. Und das ist erst der Anfang. Ob in Indien, Mosambik, Guatemala, El Salvador, Nicaragua, Ghana oder Vietnam – überall stehen unzählige Menschen der Corona-Pandemie ohne gesundheitlichen Schutz gegenüber, es droht eine Hungerkrise und die wirtschaftlichen Folgen werden fatal ausfallen.

Deshalb haben wir uns gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen im globalen Süden dazu entschlossen, einen länderübergreifenden Corona-Hilfsfonds einzurichten, mit dem wir von Schutzkleidung über Lebensmittelhilfen bis hin zu Saatgut all das finanzieren können, was unsere Partner*innen vor Ort jetzt am dringendsten brauchen.

Corona-Hilfe: Stärken Sie die Schwächsten!