Dürren, Überschwemmungen, immer zerstörerische Wirbelstürme – der Klimawandel ist in vollem Gange. Und trifft heute schon die Menschen im globalen Süden besonders stark. Dabei sind die reichen Industrieländer des Nordens die Hauptverursacher der Treibhausausstoßes und emittieren im Vergleich zu den Ländern des globalen Südens ein Vielfaches an Kohlendioxid pro Kopf. Zu wenig sind die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft bereit gewesen, die notwendigen Reformen anzugehen. Dabei vergrößert jedes Jahr des Nichthandelns das Problem noch mehr. Ein „Weiter so“ führt direkt in eine Katastrophe nie gekannten Ausmaßes.

Aktiv für eine gerechte Klimapolitik 

INKOTA setzt sich dafür ein, das öffentliche Bewusstsein für Fragen der globalen Klimagerechtigkeit zu schärfen und Blockaden einer von kurzfristigen Interessen geleiteten Klimapolitik zu überwinden.  So war INKOTA eine der ersten Organisationen, die in Deutschland öffentlichkeitswirksame Aktionen zum Erdüberlastungstag gemacht hat. Und mit dem Arbeitsbereich Bergbau & Rohstoffe setzen wir uns dafür ein, verantwortungsvoll mit den Ressourcen der Erde umzugehen. Außerdem ist INKOTA Mitglied der Klima-Allianz, einem breiten Bündnis, das sich für konsequenten Klimaschutz in der Politik einsetzt.

In den Ländern des globalen Südens, wo schon jetzt vor allem die Ärmsten die Folgen des Klimawandels zu spüren bekommen, unterstützt INKOTA Projekte unserer Partnerorganisationen im Umwelt- und Katastrophenschutz, nachhaltiger Landwirtschaft und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels.

Dürren, Überschwemmungen, immer zerstörerische Wirbelstürme – der Klimawandel ist in vollem Gange. Und trifft heute schon die Menschen im globalen Süden besonders stark. Dabei sind die reichen Industrieländer des Nordens die Hauptverursacher der Treibhausausstoßes und emittieren im Vergleich zu den Ländern des globalen Südens ein Vielfaches an Kohlendioxid pro Kopf. Zu wenig sind die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft bereit gewesen, die notwendigen Reformen anzugehen. Dabei vergrößert jedes Jahr des Nichthandelns das Problem noch mehr. Ein „Weiter so“ führt direkt in eine Katastrophe nie gekannten Ausmaßes.

Aktiv für eine gerechte Klimapolitik 

INKOTA setzt sich dafür ein, das öffentliche Bewusstsein für Fragen der globalen Klimagerechtigkeit zu schärfen und Blockaden einer von kurzfristigen Interessen geleiteten Klimapolitik zu überwinden.  So war INKOTA eine der ersten Organisationen, die in Deutschland öffentlichkeitswirksame Aktionen zum Erdüberlastungstag gemacht hat. Und mit dem Arbeitsbereich Bergbau & Rohstoffe setzen wir uns dafür ein, verantwortungsvoll mit den Ressourcen der Erde umzugehen. Außerdem ist INKOTA Mitglied der Klima-Allianz, einem breiten Bündnis, das sich für konsequenten Klimaschutz in der Politik einsetzt.

In den Ländern des globalen Südens, wo schon jetzt vor allem die Ärmsten die Folgen des Klimawandels zu spüren bekommen, unterstützt INKOTA Projekte unserer Partnerorganisationen im Umwelt- und Katastrophenschutz, nachhaltiger Landwirtschaft und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels.

Magazin
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Südlink - Vor der Klimakatastrophe: Dem globalen Süden bleibt keine Zeit mehr
Südlink 191 - März 2020
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Südlink - Vor der Klimakatastrophe: Dem globalen Süden bleibt keine Zeit mehr
Südlink 191 - März 2020
Dürren, Überschwemmungen, immer zerstörerische Wirbelstürme – der Klimawandel hat längst begonnen. Und trifft die Menschen im globalen Süden besonders stark. Ein „Weiter so“ führt direkt in eine Katastrophe nie gekannten Ausmaßes. Millionen vor allem junge Menschen sind im vergangenen Jahr auf die ...

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